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Kein Mist: Traumjob-Alarm! Diese Gin-Firma zahlt dafür, dass du um die Welt reist

Magst du Gin? Und Reisen? Dann solltest du schleunigst deine Kündigung einreichen, denn im Internet kursiert ein Job-Angebot, das eigentlich zu gut ist, um wahr zu sein. Und doch ist es absolut real!

Gin im Glas und eine Weltkugel

Reisen und dabei auch noch Gin trinken – das verspricht der Traumjob, der zur Zeit im Internet kursiert

Pexels

Stell dir den perfekten Job vor. Jetzt mach' ihn noch ein bisschen besser. Und dann multipliziere das Ganze mit zehn. Jetzt hast du ein ungefähres Verständnis davon, was hier als Nächstes kommt.

Das Internet rastet gerade völlig aus. Denn während noch vor ein paar Tagen ein Job-Angebot durchs Internet kursierte, bei dem ein Tierheim in Griechenland jemanden suchte, der für sechs Monate auf 55 Katzen aufpasst, hat das Angebot, das nun viral geht, noch einen weiteren wesentlichen Aspekt: Bei dem Arbeitgeber handelt es sich nämlich um eine Gin-Marke. Und diese sucht jemanden, der über drei Monate für sie durch die Welt reist, das ganze dokumentiert und dabei ab und zu Gin trinkt. Kein Scheiß.

Gin und Jules Verne

Während du deine Kündigung schreibst, hier noch ein bisschen Hintergrundgeschichte: Die weltweit bekannte Gin-Marke Bombay Sapphire und eine Hospitality-Firma haben sich zusammengetan und eine Bar in London eröffnet. Sie heißt "Mr Fogg's" und spielt dabei auf den Protagonisten von Jules Vernes Roman-Klassiker "In 80 Tagen um die Welt" an.

Zu den Aufgaben der neuen Markenbotschafter-Position gehört hauptsächlich die Dokumentation der Reise (die durch unter anderem Hong Kong, New York und Lissabon führen soll) auf Social Media und einem Blog. Außerdem sollen Zutaten gesammelt werden, die den Reisenden unterwegs inspirieren, damit diese dann in London in einen "Um die Welt"-Cocktail gemischt werden können.

Bewerbungen können über die Website der Bar abgeschickt werden und müssen aus einem ausgefüllten Formular und einem Video bestehen, in dem hoffnungsvolle Anwärter erklären, warum ausgerechnet sie für den Spirituosen-Hersteller um die Welt reisen sollten.

Wie viel die Firma ihrem Weltenbummler zahlen will, wird in der Anzeige nicht weiter spezifiziert. Aber ganz ehrlich? Ist eigentlich auch egal, oder? 

Bewerbungen können bis zum 27. August eingereicht werden. Den Gewinner ermittelt der bekannte britische Abenteurer Levinson Wood. Also, ab geht die Post! Worauf wartest du noch?

Gin-Cocktails
jgs
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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