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Aktuelle Umfrage: So erbärmlich erklären Top-Manager, warum Frauen "nicht gut genug" für den Vorstand sind

Wer glaubt, dass die Zeiten noch nie so gleichberechtigt waren wie heute, der muss hier mal genauer reinlesen: In einer aktuellen Umfrage nennen Vorstände ihre Gründe, warum sie so wenig Frauen in Führungsjobs beschäftigen. Und diese Gründe sind, nun ja, eine Frechheit.

Manager Frauen

Like a boss: Für Manager der größten britischen Unternehmen fehlt Frauen offenbar so einiges für die Führungsposition

Kannst du dir nicht ausdenken: Eigentlich befinden wir uns im 21. Jahrhundert, aber Frauen sollen angeblich nicht qualifiziert oder belastbar genug sein für Führungspositionen. Das antworteten zumindest Vorstände in Großbritannien im Rahmen einer aktuellen Studie auf die Frage, warum sie in der Chefetage so wenig Frauen beschäftigen.

Die "guten Frauen" seien schon weggeschnappt, heißt es da unter anderem allen Ernstes. Oder: "Es gibt nicht so viele Frauen mit den richtigen Referenzen und der nötigen Erfahrung für den Vorstand. Die Themen, um die es da geht, sind sehr komplex." Eine weitere gute "Begründung": "Wir haben schon eine Frau im Vorstand – jetzt sind erst mal andere dran."

Doppelt so viele Frauen an der Spitze wie 2011

Die Zitate sind eine Auswahl der erbärmlichen Argumente, die in einer Untersuchung zur Gleichstellung von Männern und Frauen in börsennotierten Unternehmen im Auftrag der britischen Regierung nachzulesen sind. Das durchführende Department for Business Energy and Industrial Strategy (BEIS) hat die absurdesten Antworten in einem Video auf Twitter veröffentlicht:

Seit 2016 dokumentiert der Bericht, wie Frauen in Großbritannien in Führungspositionen aufsteigen - mit dem Ziel, für ein ausgeglichenes Verhältnis von Männern und Frauen in Spitzenpositionen zu sorgen. Dem Bericht von 2017 zufolge habe sich die Zahl der Frauen an der Spitze seit 2011 mehr als verdoppelt. So richtig im Bewusstsein der männlichen Kollegen scheint diese Tatsache aber noch nicht verankert zu sein.

Umfrage: "Liest sich wie Drehbuch einer Komödie"

Man könne denken, es sei 1918 und nicht 2018, kommentiert Amanda Mackenzie, Geschäftsführerin einer Nichtregierungsorganisation, die sich für unternehmerische Verantwortung einsetzt: "Es liest sich wie das Drehbuch einer Komödie, aber es ist wahr."

Ende Juni soll ein ausführliches Zwischenergebnis zur Vertretung von Frauen in den Gremien der vertretenen Unternehmen veröffentlicht werden. Schlimmer kann es dann kaum noch werden.

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tim
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.