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Kleine Idee, große Wirkung: Fünf geniale Ideen von Supermärkten, die dein Einkaufen nachhaltiger machen

Unverpackt-Läden und Bio-Supermärkte sind toll – aber für viele Kunden nicht immer erschwinglich oder gut zu erreichen. Doch auch viele kleine Läden haben tolle Ideen, um das Einkaufen fairer und grüner zu gestalten.

1. Mindesthaltbarkeit statt Mülltonne: Dieser Berliner Supermarkt verkauft abgelaufene Lebensmittel  Jeder Deutsche verschwendet täglich 150g Lebensmittel – und einen Teil davon, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) abgelaufen ist. Denn obwohl das Datum kein Wegwerfdatum ist, sondern nur angibt, bis wann ein Lebensmittel seine bestmögliche Qualität hält, führt es viele Verbraucher in die Irre. Das wollte Raphael Fellmer ändern und gründete in Berlin den Supermarkt SirPlus. Im Laden im Stadtteil Neukölln werden nur Lebensmittel verkauft, deren MHD fast erreicht oder überschritten ist. Die Lebensmittel kommen von Partnern aus ganz Deutschland, die sie gegen einen symbolischen Preis abgeben. Vor Ort werden sie dann geprüft und Online oder im Laden verkauft. Auch wenn der Laden bisher noch keinen Gewinn abwirft, will Gründer Raphael Fellmer schon bald eine weitere Filiale eröffnen.

1. Mindesthaltbarkeit statt Mülltonne: Dieser Berliner Supermarkt verkauft abgelaufene Lebensmittel

Jeder Deutsche verschwendet täglich 150g Lebensmittel – und einen Teil davon, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) abgelaufen ist. Denn obwohl das Datum kein Wegwerfdatum ist, sondern nur angibt, bis wann ein Lebensmittel seine bestmögliche Qualität hält, führt es viele Verbraucher in die Irre. Das wollte Raphael Fellmer ändern und gründete in Berlin den Supermarkt SirPlus. Im Laden im Stadtteil Neukölln werden nur Lebensmittel verkauft, deren MHD fast erreicht oder überschritten ist. Die Lebensmittel kommen von Partnern aus ganz Deutschland, die sie gegen einen symbolischen Preis abgeben. Vor Ort werden sie dann geprüft und Online oder im Laden verkauft. Auch wenn der Laden bisher noch keinen Gewinn abwirft, will Gründer Raphael Fellmer schon bald eine weitere Filiale eröffnen.

Picture Alliance

Wer abends noch schnell den Einkauf erledigen will oder muss, steht in klassischen Supermarktketten oft vor einem Problem: Die Äpfel kommen aus Neuseeland, der Spargel aus Peru und alles ist dreimal in Plastik verpackt. Ob Verpackungsmüll oder schlechte Ökobilanz – im Supermarkt häufen sich meist die Umweltsünden. Wer das vermeiden will, muss auf den Wochenmarkt, in den Bio-Markt oder einen Unverpackt-Laden gehen. Doch gerade in kleinen Städten und im normalen Alltag ist das für viele Verbraucher nicht immer einfach.

Doch viele Supermärkte haben mittlerweile ihren eigenen Weg gefunden, um einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Ob verpackungsfrei an der Wursttheke oder kompostierbare Verpackung aus Bananenblättern – in unserer Bilderstrecke findet ihre fünf Ideen, die zum Nachahmen anregen.

lau
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