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Geld für's College: KFC bietet 11.000 Dollar, wenn man sein Baby nach dem Gründer benennt

Viele Eltern geben ihrem Nachwuchs ganz freiwillig einen seltsamen Namen. Wieso dann nicht gleich mit finanzieller Gegenleistung? KFC wirbt in den USA mit einer fragwürdigen Aktion: Wer sein Neugeborenes nach dem Gründer benennt, bekommt 11.000 Dollar.

KFC bietet 11.000 Dollar für Babynamen

KFC bietet werdenden Eltern 11.000 Dollar, wenn sie ihr Baby nach dem Gründer benennen

Getty Images

Das Angebot klingt auf den ersten Blick sehr verlockend: "Kentucky Fried Chicken" bietet 11.000 Dollar dafür, dass man sein Baby nach dem Gründer der Fast-Food-Kette benennt. Ihr fragt euch vielleicht jetzt: Was ist das für ein Name, der dem Unternehmen so viel wert ist? Der berühmte "Colonel", wie der KFC-Vater auch genannt wird, heißt mit vollem Namen Harland D. Sanders. HARLAND. Würdest du dein Baby für umgerechnet knapp 9500 Euro Harland nennen? 

KFC findet, Harland ist ein super Name

KFC selbst ist auf jeden Fall überzeugt: "Es ist ein toller Name für dein Baby. Sprich es einfach mal laut aus: Harland. Plus, dein fantastisch benanntes Kind könnte 11.000 Dollar für's College bekommen", wirbt das Unternehmen auf Twitter. Dazu gibt es ein Video, dass die Menschen überzeugen soll. "Die schlechte Nachricht: Harland ist ein Name, der sich auf dem absteigenden Ast befindet. Die gute Nachricht: Zusammen können wir das ändern", heißt es in dem kurzen Clip, der die Vorteile des Vornamens erläutern soll, zum Beispiel, dass Namen von alten Männern wieder "cool" seien. 

Wer sich jetzt schon die Hände reibt und das Leben seines ungeborenen Kindes mit diesem angestaubten Vornamen für immer versauen möchte, wird leider enttäuscht – denn die ganze Sache hat natürlich ein paar Haken. Teilnehmende Eltern müssen US-Amerikaner und älter als 21 Jahre sein. (Diese Altersbeschränkung scheint auf den zweiten Blick tatsächlich ziemlich vernünftig.) 

Es gibt einen großen Haken

Das Wichtigste ist allerdings: Das Baby muss am 9. September, dem Geburtstag des "Colonels", geboren werden. Könnte interessant werden, ob es an dem Tag dann tatsächlich zu geplanten Kaiserschnitten kommt, um teilnehmen zu können, denn bei der kuriosen Aktion gilt: Wer zu erst kommt, mahlt zu erst. 

Wieso ausgerechnet 11.000 Dollar, werdet ihr euch fragen. 1000 Dollar für jedes der elf Gewürze des KFC-Geheimrezeptes, erklärt der Konzern. Das Geld scheint vielleicht erstmal viel zu sein, doch für Hänseleien auf dem Schulhof scheint dieses Sponsoring doch einen sehr hohen Preis zu haben.

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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