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Rassismus-Vorwürfe: Nike zieht Turnschuh zurück – wegen der Flagge auf der Ferse

Nike hat einen Turnschuh zurückgezogen, weil eine alte Version der US-Flagge darauf für Kritik sorgte. Angeblich habe bei dieser Entscheidung zudem eine Intervention von Werbepartner Colin Kaepernick eine Rolle gespielt.

Nike stoppt Verkauf von Schuh wegen Rassismus-Vorwürfen und Collin Kaepernick

Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" hat Nike den Verkauf dieses Schuhs (r.) gestoppt

Picture Alliance

Nike hat den Verkauf eines neuen Spezial-Schuhs im letzten Moment gestoppt – obwohl die Ware schon an die Händler ausgeliefert war. Das berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Demnach gab es Kritik an einer umstrittenen alten US-Flagge.

Konkret geht es um eine als "Betsy Ross Flag" bezeichnete Version, die in den 1770er-Jahren während der Amerikanischen Revolution entworfen wurde. Diese war auf der Ferse eines limitierten "Air Max"-Modells abgebildet, der als Sonderausgabe für den Nationalfeiertag 4th of July erscheinen sollte. Eine Sprecherin des US-Sportartikelkonzerns bestätigte nun: Das Unternehmen habe sich entschieden, den Schuh doch nicht auf den Markt zu bringen, weil er eine "alte Version der US-Flagge" enthalte.

Gouverneur droht Nike, Fördergelder zu streichen

Nike reagierte damit auf die Kritik im Netz. Dort hatten viele bemängelt, das Symbol sei anstößig, da es aus einer Ära der Sklaverei stamme. Dem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge soll auch der American-Football-Star und Nike-Werbepartner Colin Kaepernick beim Unternehmen gegen den Schuh interveniert haben. Kaepernick hatte 2016 begonnen, während der Nationalhymne vor den Spielen gegen die Unterdrückung von Schwarzen zu protestieren.

Viele User in den sozialen Netzwerken begrüßten die Entscheidung: "Respekt an Nike für die Entscheidung, die Betsy-Ross-Edition nicht zu bringen", schrieb etwa ein Nutzer. Allerdings könnte Nike sich möglicherweise um Fördergelder für ein geplantes Werk nahe Phoenix im US-Bundesstaat Arizona gebracht haben.

Der dortige Gouverneur Doug Ducey ließ seinem Ärger bei Twitter freien Lauf: "Mir fehlen die Worte, um meine Enttäuschung über diese schreckliche Entscheidung auszudrücken". Ducey bezeichnete den Schritt ded Unternehmens als "beschämenden Rückzug" und verkündete, die Behörden angewiesen zu haben, dem Unternehmen sämtliche Finanzhilfen zu streichen. "Wir müssen uns nicht bei Firmen einschmeicheln, die bewusst die Geschichte unserer Nation verleumden."

Tennisspielerin Serena Williams macht in einem Werbespot anderen Frauen Mut, sich nicht einreden zu lassen, sie könnten ihre Ziele nicht erreichen.

Quellen: Twitter / Wall Street Journal

rpw mit dpa
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.