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Debatte in Russland: "Sex, Drogen, Protest": Wladimir Putin mag Rapmusik nicht – und will sie kontrollieren lassen

In Russland ist eine hitzige Debatte über Rapmusik im Gange. Präsident Wladimir Putin sieht vor allem in der "Drogen-Propaganda" ein großes Problem. Trotzdem ist er gegen ein Verbot und will auf anderem Wege Einfluss nehmen.

Wladimir Putin

Russlands Präsident Wladimir Putin will Rapmusik nicht verbieten, sie aber "steuern und lenken"

Rapmusik gehört in Russland zu den beliebtesten Genres – nicht zuletzt, weil viele Künstler die sozialen und gesellschaftlichen Probleme des Landes ansprechen und sich nicht scheuen, auch Kritik an der Regierung zu äußern. Das wird naturgemäß auch von der Politik misstrauisch beobachtet: Zuletzt wurden mehrere Auftritte von den Behörden untersagt, mindestens drei Musiker wurden festgenommen. Seitdem ist eine hitzige Debatte über die kulturelle Bewegung ausgebrochen.

Jetzt hat sich auch Wladimir Putin zum Thema zu Wort gemeldet – seine Idee: Der Präsident will eine Kontrollinstanz einführen. Rap basiere auf drei Säulen: "Sex, Drogen und Protest". Aber es bringe nichts, so Putin bei einem Treffen mit Kulturbeauftragten im Kreml, Auftritte zu verbieten, wenn Texte falsche Werte verbreiteten. Der Präsident ist sich bewusst, dass dies bloß den gegenteiligen Effekt hätte und die Popularität der Künstler nur steigern würde.

Wladimir Putin: "Pfad zum Niedergang der Nation"

Deshalb müssten andere Wege gefunden werden: "Wenn man den Rap nicht aufhalten kann, muss man ihn steuern und lenken", so Putin weiter. Vor allem die "Drogen-Propaganda" in vielen Songs sei "der Pfad zum Niedergang der Nation". Dass viele Rapper auch die Politik des Präsidenten kritisieren, wurde von Putin in seinen Äußerungen nicht erwähnt.

Der Rapper Eko Fresh schaut mit leicht zugekniffenen Augen und schräg gelegtem Kopf in die Kamera
tim
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(