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Die SPD ist die älteste parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands, Gründungsdatum: 23. Mai 1863. Ihr Kernanliegen ist die soziale Gerechtigkeit, ihre Kernwählerschaft sind Arbeiter. Derzeit mach...

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Artikel zu: SPD

Studierende in einem Hörsaal

Heftige Kritik von Studierenden an Spahns Absage an Bafög-Erhöhung

Nach der Absage von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) an weitere Erhöhungen bei staatlichen Leistungen wie dem Bafög hagelt es Kritik seitens der Studierendenvertretungen. Diese Abfuhr komme den Studierenden angesichts hoher Mieten und Lebenshaltungskosten "wie ein Schlag ins Gesicht vor", erklärte der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen am Sonntag. Studierende dienten im Haushaltsstreit "als Verhandlungsobjekt", lautete die Kritik.
Wolfgang Kubicki

Sonntagstrend: FDP legt nach Entscheidung für Kandidat Kubicki leicht zu

Nach der Entscheidung für den Kandidaten Wolfgang Kubicki im Machtkampf um die künftige FDP-Spitze hat die Partei in der Sonntagsfrage leicht zugelegt. Im Sonntagstrend für die "Bild am Sonntag" gewinnt sie einen Prozentpunkt und kommt auf vier Prozent - damit würde sie aktuell aber trotzdem an der Fünfprozenthürde scheitern. Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 29 Prozent gefolgt von der Union mit unverändert 22 Prozent.

Die SPD ist die älteste parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands, Gründungsdatum: 23. Mai 1863. Ihr Kernanliegen ist die soziale Gerechtigkeit, ihre Kernwählerschaft sind Arbeiter. Derzeit macht die Partei eine menschliche Erfahrung: Sie schwächelt. 1977 hatten die Sozialdemokraten noch eine Million Mitglieder. Heute sind es weniger als die Hälfte. Ihr bestes Wahlergebnis erreichte die SPD unter Willy Brandt, der Ikone der Partei. Ihr bisher schlechtestes mit dem Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier. Zweimal stellte sie den Bundespräsidenten, dreimal den Kanzler. Einer von ihnen, Helmut Schmidt, ist nach seiner Amtszeit eine Art Ratgeber der Nation geworden.