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Megaupload-Gründer Schmitz bleibt auf freiem Fuß

Der deutsche Gründer der Internet-Downloadplattform Megaupload, Kim Schmitz alias Kim Dotcom, bleibt in Neuseeland auf freiem Fuß.

Der deutsche Gründer der Internet-Downloadplattform Megaupload, Kim Schmitz alias Kim Dotcom, bleibt in Neuseeland auf freiem Fuß. Der Oberste Gerichtshof in Auckland wies die Berufung der Staatsanwaltschaft gegen eine entsprechende Entscheidung von vergangener Woche zurück, wie Radio Neuseeland berichtete. Die Richter wiesen demnach die Befürchtungen der Strafermittler zurück, Schmitz verfüge über verstecktes Vermögen, mit dem er fliehen könne. Zudem gelten strenge Auflagen für die Kaution des Megaupload-Gründers.

Schmitz war am 20. Januar festgenommen und sein Anwesen nahe Auckland durchsucht worden. Behörden in den USA werfen Schmitz, der seinen Nachnamen in Dotcom ändern ließ, vor, mit Megaupload mehr als 175 Millionen Dollar illegal verdient zu haben. Megaupload bot seinen Nutzern seit 2005 an, Daten im Internet zu speichern und dort auch anderen zur Verfügung zu stellen. Dies ist an sich nicht illegal. Allerdings wurde die Plattform auch dazu genutzt, Raubkopien etwa von Musik, Filmen und Software zu verbreiten. Rechteinhabern soll so ein Schaden von 500 Millionen Dollar entstanden sein.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(