HOME

Putin gewinnt russische Präsidentenwahl

Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat die von Betrugsvorwürfen überschattete Präsidentenwahl wie erwartet deutlich gewonnen.

Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat die von Betrugsvorwürfen überschattete Präsidentenwahl wie erwartet deutlich gewonnen. Putin liege bei 61,8 Prozent, teilte die Wahlkommission in Moskau nach Auszählung von 14,5 Prozent der abgegebenen Stimmen mit. Damit konnte sich der 59-Jährige bereits im ersten Wahlgang eine dritte Amtszeit als Präsident des größten Landes der Welt sichern.

Putins Herausforderer von der Kommunistischen Partei, Gennadi Sjuganow, kam den Angaben zufolge mit 17,8 Prozent auf den zweiten Platz. Sjuganow bezeichnete die Wahl in einer ersten Reaktion im staatlichen Fernsehen als "gefälscht" und "absolut unfair". Weiter abgeschlagen waren der Nationalist Wladimir Schirinowski mit 7,8 Prozent, der Milliardär Michail Prochorow mit 7,6 Prozent und der frühere Vorsitzende des Föderationsrates, Sergej Mironow, mit 3,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag gegen 15.00 Uhr bei mehr als 58 Prozent.

Putin war bereits von 2000 bis 2008 russischer Präsident. Da er nach der Verfassung 2008 nicht sofort wieder antreten durfte, installierte er seinen Vertrauten Dmitri Medwedew in dem Amt, der nun Ministerpräsident werden soll. Da Medwedew eine Verfassungsänderung zur Verlängerung der Präsidentenamtszeit auf sechs Jahre durchsetzte, ist Putin nun bis mindestens 2018 im Amt, danach kann er sich wieder um eine weitere Amtszeit bewerben.

Dieser Ämtertausch und die massiven Fälschungen bei der Parlamentswahl im Dezember hatten eine beispiellose Protestwelle gegen Putin ausgelöst. Hunderttausende Menschen gingen auf die Straßen; auch am Montag will die Opposition im Zentrum von Moskau unter dem Motto "Russland ohne Putin" gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl demonstrieren. Dazu werden 30.000 Menschen erwartet. Einer der Anführer der Protestbewegung, Wladimir Ryschkow, sagte am Sonntagabend im staatlichen Fernsehen: "Diese Wahlen können in keinster Weise als rechtmäßig betrachtet werden."

Von Wladiwostok im Osten bis zur westlichen Exklave Kaliningrad waren 109 Millionen Wähler aufgerufen, den Nachfolger von Medwedew zu bestimmen. Wegen der Größe des Landes und der zahlreichen Zeitzonen erstreckte sich der Urnengang über 21 Stunden. Zehntausende Bürgerbeobachter waren im Einsatz, um Wahlfälschungen zu verhindern.

Dennoch sprach die Opposition von tausenden Verstößen. Neben Mehrfach-Stimmabgaben und manipulierten Wahlzetteln monierten die Beobachter auch das nur zum Schein transparente System der Video-Überwachung in den Wahllokalen. Die Wahlkommission wies die Manipulationsvorwürfe zurück.

Putin selbst wollte sich möglicherweise noch am Sonntagabend bei einer Siegesfeier in Moskau äußern. Dazu waren laut Polizei mehr als 100.000 seiner Anhänger vor dem Kreml zusammengekommen.

AFP / AFP
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus