Ali Schamchani

Artikel zu: Ali Schamchani

Irans geistliches Oberhaupt Ali Chamenei

Iran droht nach Tötung von Oberstem Führer Chamenei mit Vergeltung

Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht ist der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch einen US-israelischen Angriff getötet worden - die Führung in Teheran drohte ihren Erzfeinden daraufhin mit beispielloser Vergeltung, die Gegner der Islamischen Republik feierten hingegen seinen Tod. Das iranische Staatsfernsehen bestätigte am Sonntag den Tod des 86-jährigen Chamenei, nachdem dies zuvor bereits US-Präsident Donald Trump verkündet hatte. Mit Chamenei wurden weitere ranghohe Vertreter der iranischen Führung getötet. Für die Übergangsphase wurde ein dreiköpfiges Führungsgremium für den Iran bestimmt. Trump erklärte, die Bevölkerung des Iran habe nun die "Chance", sich ihr Land "zurückzuholen".
Irans geistliches Oberhaupt Ali Chamenei

USA und Israel greifen Iran an - Geistliches Oberhaupt Chamenei getötet

Das geistliche Oberhaupt des Iran ist tot: Ayatollah Ali Chamenei wurde am Samstag bei massiven Luftangriffen der USA und Israels getötet, wie US-Präsident Donald Trump in seinem Onlinedienst Truth Social erklärte. Die Bevölkerung des Iran habe damit die "Chance", sich ihr Land "zurückzuholen". Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte eine Fortsetzung der Angriffe auf die iranische Führung an und rief die Iraner in einer Fernsehansprache auf, "das Regime zu stürzen und eure Zukunft zu sichern".
Demonstrierende Händler in Teheran am 29. Dezember

Tote bei Protesten im Iran: Teheran warnt die USA vor Eingreifen

Nach dem Tod von sechs Menschen bei Protesten im Iran hat die iranische Führung die USA vor einem Eingreifen gewarnt. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi kritisierte am Freitag Äußerungen von US-Präsident Donald Trump als "leichtfertig und gefährlich", wonach die USA zum Schutz der Demonstranten im Iran intervenieren könnten.