Drohung

Artikel zu: Drohung

Der türkische Präsiden Recep Tayyip Erdogan

Türkischer Journalist wegen "Drohungen" gegen Erdogan zu vier Jahren Haft verurteilt

Der bekannte türkische Journalist Fatih Altayli ist nach Angaben einer NGO wegen "Drohungen" gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Altayli sei von einem Gericht in Istanbul mit einer Gefängnisstrafe von vier Jahren und zwei Monaten belegt worden, teilte die Menschenrechtsorganisation MLSA am Mittwoch mit. 
Venezuelas Staatschef Maduro

Wegen "Drohungen" der USA: Maduro mobilisiert 4,5 Millionen Milizionäre in Venezuela

Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro hat als Reaktion auf "Drohungen" der USA die Mobilisierung von 4,5 Millionen Milizionären im Land angekündigt. "Diese Woche werde ich einen Sonderplan aktivieren, um eine Abdeckung mit mehr als 4,5 Millionen Milizionären im gesamten Territorium zu garantieren", sagte Maduro am Montag bei einem vom Staatsfernsehen übertragenen Auftritt. "Vorbereitete, aktivierte und bewaffnete Milizen", fügte der Linksnationalist hinzu.
Trump mit Sprecherin Leavitt

Nach Drohungen gegen Putin: Trump bestreitet Parteinahme zugunsten der Ukraine

US-Präsident Donald hat nach seinen Drohungen gegen Russland eine Parteinahme zugunsten der Ukraine bestritten. Er sagte am Dienstag in Washington, er stehe "auf der Seite von niemandem" in dem Krieg. "Ich stehe auf der Seite der Menschlichkeit", betonte Trump. "Ich will das Töten tausender Menschen pro Woche stoppen."
Rafael Grossi

Berlin, Paris und London verurteilen Drohungen gegen IAEA-Chef

Im Konflikt um das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien die von einer iranischen Zeitung verbreiteten Drohungen gegen den Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, verurteilt. "Wir fordern die iranischen Behörden auf, von Schritten abzusehen, die die Zusammenarbeit mit der IAEA beenden könnten", erklärten die Außenminister der sogenannten E3-Gruppe am Montag. Irans Präsident Massud Peseschkian begründete das Vorgehen Teherans mit einem "destruktiven" Verhalten des IAEA-Chefs. Irans Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawantschi forderte unterdessen, für neue diplomatische Gespräche mit Teheran müssten die USA weitere Bombenangriffe auf den Iran ausschließen.