Drohung

Artikel zu: Drohung

American University in Beirut im Jahr 2022

American University in Beirut setzt nach Drohungen Teherans Präsenzunterricht aus

Nach Drohungen Teherans gegen US-Universitäten in der Golfregion hat die American University in der libanesischen Hauptstadt Beirut den Präsenzunterricht für zwei Tage ausgesetzt. Auch wenn "derzeit keine Hinweise auf direkte Drohungen gegen unsere Universität, ihre Campusgelände oder medizinischen Zentren" vorlägen, werde die Arbeit an der Hochschule "aus größter Vorsicht am Montag und Dienstag vollständig online" stattfinden, erklärte der Präsident der US-Universität, Fadlo Khouri, am Sonntag mit. Lehrveranstaltungen und Prüfungen würden ebenfalls online abgehalten werden.
Regierungssprecher Kornelius

Bundesregierung weist Trumps Drohung zurück: "Das ist kein Krieg der Nato"

Die Bundesregierung hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu einem Einsatz der Nato in der Straße von Hormus widersprochen. "Das ist nicht der Krieg der Nato", sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag in Berlin. "Die Nato ist ein Bündnis zur Verteidigung des Bündnisgebietes." Für einen Einsatz zum Schutz des Schiffsverkehrs in der Straße nach Hormus fehle der Allianz ein Mandat, fügte er hinzu. "Ich sehe den Zusammenhang mit der Nato nicht."
Der iranische Armeechef Amir Hatami

Nach Drohungen Trumps: Iranische Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt

Inmitten verschärfter Spannungen zwischen den USA und dem Iran sind die iranischen Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Streitkräfte seien "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft", erklärte Armeechef Amir Hatami nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna vom Samstag. "Wenn der Feind einen Fehler macht, wird dies zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden", warnte Hatami demnach.
Touristengefährt vor der US-Botschaft in Havanna

Trumps Drohungen gegen Kuba: Havanna bestreitet Verhandlungen mit Washington

Vor dem Hintergrund der Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Kuba hat die Regierung in Havanna Verhandlungen mit Washington über eine politische Annäherung beider Länder dementiert. Bis auf einen Austausch zu "technischen" Migrationsfragen gebe es "keine Gespräche mit der US-Regierung", schrieb am Montag der kubanische Staatschef Miguel Díaz-Canel im Onlinedienst X.