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Fuengirola an der Costa del Sol
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News des Tages

Neunjährige stirbt, nachdem sie ein Eis gegessen hat

Bundestag stimmt für Reform von §219a +++ Lindner wirft Grünen "Fake News" bei Herkunftsstaaten" vor +++ Juncker lobt Schülerproteste gegen Klimawandel  +++ Die News des Tages im stern-Ticker.

Großeinsatz

Zwei Tote bei Schießerei auf Baustelle in München

Blaulicht eines Polizei-Wagens

Mit Gewehr-Attrappen

20 Personen wollen in Frankfurt ein Rap-Video drehen – die Polizei beendet die Aktion

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hamburg news - mariahilf-klinik

News aus Hamburg

Mariahilf-Klinik: Frau stirbt bei Geburt in Kreißsaal – ihr Neugeborenes überlebt

Die Schüsse in Wiesbaden kamen aus einer Schreckschuss-Waffe ähnlich dieser hier

Schüsse nahe US-Stützpunkt

20-Jähriger testet seine Schreckschusspistole und löst Großeinsatz der Polizei aus

Hamburg News

News aus Hamburg

U4 vor Verlängerung bis zum Kleinen Grasbrook

Rund 50 Kilo Sprengstoff in Haus gelagert - Drei Festnahmen

Arbeiter in Florida untersuchen Schlagloch - und finden Tunnel zu US-Bank
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News des Tages

Arbeiter untersuchen Schlagloch - und stoßen auf Tunnel zu US-Bank

Sprengstofffund in Rheinland-Pfalz

Großeinsatz an der Mosel

Sprengstoff in Wohnhaus gefunden

Festnahme nach Sprengstofffund an der Mosel

Sprengstoff in Wohnhaus gefunden - Großeinsatz an der Mosel

Großeinsatz nach Sprengstofffund in Rheinland-Pfalz

Schiffskollision - 2000 Liter Öl im Rhein

"Mord geht immer - Der Koch ist tot": Auf dem Wochenmarkt trifft Kommissarin Maxxie Schweiger (Fritzi Haberlandt, l.) die beid

Krimi TV-Tipps

Krimi-Tipps am Mittwoch

Andre Poggenburg von allen AfD-Parteiämtern ausgeschlossen
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News des Tages

 Umstrittener Abgeordneter André Poggenburg verlässt AfD

Nach dem Ende der Drohnenflüge kehrt der Flughafen Gatwick langsam zum Normalbetrieb zurück

Flughafen wieder in Betrieb

Zwei Verdächtige nach Drohnen-Alarm in Gatwick festgenommen - sind es Umweltschützer?

Nancy Pelosi von US-Demokraten zum Speaker des Repräsentantenhauses nominiert
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News des Tages

Oberste Trump-Widersacherin: Nancy Pelosi als Chefin des Repräsentatenhauses nominiert

Polizeieinsatz in Bochum

Bewaffneter Mann in Bochumer Tankstelle löst Großeinsatz der Polizei aus

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wird nun wohl doch nicht ins Innenministerium versetzt
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News des Tages

Wegen Abschiedsrede: Verfassungsschutzchef Maaßen wird wohl doch entlassen

Spezialkräfte der Polizei sichern die Gegend rund um die "Tree-of-Life"-Synagoge in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania

USA

Schüsse mit mehreren Toten an Synagoge in Pittsburgh - Trump verurteilt "Hass"

Feuerwehreinsatz in Köln

Zwei Tote bei Feuer in Mehrfamilienhaus in Kölner Südstadt

Köln Geiselnahme Polizei

Hauptbahnhof

SEK beendet Geiselnahme in Kölner Apotheke - Täter musste reanimiert werden

Einsatz am Kölner Hauptbahnhof

Täter von Kölner Hauptbahnhof überwältigt - Geisel befreit

Kölner Hauptbahnhof bei Nacht

Offenbar Geiselnahme in Kölner Hauptbahnhof

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.