Kleidungsstücke am Strand von Hiddensee führten zu einem Großeinsatz. Es wurde befürchtet, eine Frau sei in die Ostsee gegangen und möglicherweise verunglückt. Dem war glücklicherweise nicht so.
Eine vermisst geglaubte Frau hat sich nach einer großen Suchaktion auf der Insel Hiddensee bei der Polizei gemeldet. Ihre Kleidungsstücke waren am Donnerstagabend am Strand von Kloster entdeckt und der Fall der Polizei gemeldet worden. Die Hinweisgeberin hatte vermutet, dass die Besitzerin zum Baden ins Wasser gegangen oder ins Eis gebrochen war.
Die Polizei suchte mit zwei Hubschraubern, einem Flugzeug und einem Boot nach der Frau. Am Nachmittag gab die Polizei nun Entwarnung. Es bestehe keine Gefahrenlage. Die Eigentümerin der Gegenstände habe sich gemeldet. Allerdings werde noch ermittelt, wie die Kleidungsstücke an die Auffindestelle gelangt seien.