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Vater soll in Sorgerechtsstreit Sohn getötet haben

Ein Sorgerechtsstreit hat im badischen Rheinfelden offenbar zu einer Familientragödie geführt.

Ein Sorgerechtsstreit hat im badischen Rheinfelden offenbar zu einer Familientragödie geführt. Ein 48-jähriger Vater soll seinen sechsjährigen Sohn getötet und dann einen Suizidversuch unternommen haben, teilte die Polizeidirektion Lörrach mit. Beamte hätten den Jungen am späten Freitagabend tot in seinem Bett gefunden. Eine Obduktion habe als Todesursache Ersticken ergeben. Das Kind sei beim Auffinden bereits einige Stunden tot gewesen.

Den Vater fanden die Beamten bewusstlos in der Badewanne, wie die Polizei weiter mitteilte. Der Mann sei in ein Krankenhaus gebracht worden, Lebensgefahr bestehe nicht. Eine Vernehmung sei zunächst nicht möglich gewesen.

Nach Polizeiangaben lebte der Mann seit kurzer Zeit von seiner Frau getrennt und hielt sich seitdem mit dem Sohn allein in der Wohnung auf. Tags zuvor habe er wohl erfahren, dass er vermutlich kein Sorgerecht für den Sohn bekommen würde. Die Polizei sei zu der Wohnung gefahren, nachdem sie einen Hinweis bekommen hatte, demzufolge der Mann nicht erreichbar gewesen sei.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(