Abschiebepolitik

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Mahnwache

Mahnwache

In Minneapolis protestiert eine Frau mit einer umgekehrten US-Flagge gegen die harte Abschiebepolitik von US-Präsident Donald Trump. Am Samstag wurde in der Stadt erneut ein US-Bürger durch Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde ICE erschossen.
Die Menschen in Minneapolis trauern um den von Bundesbeamten erschossenen Alex Pretti. Foto: Adam Gray/AP/dpa

Notfälle Trumps Abschiebepolitik am Wendepunkt?

In vielen US-Städten gehen die Menschen gegen die von Donald Trump angeordneten Abschieberazzien auf die Straße. Bei einem Einsatz fallen erneut Todesschüsse. Ist das der Kipppunkt?
Polizei in Minneapolis setzt Tränengas ein

Erneute Schüsse durch US-Bundespolizisten in Minneapolis

Beim rabiaten Vorgehen von US-Bundespolizisten im Zuge der Abschiebepolitik von Präsident Donald Trump in der Großstadt Minneapolis sind erneut Schüsse gefallen. Der Gouverneur des Bundesstaates Minnesota, der Demokrat Tim Walz, schrieb am Samstag im Kurzbotschaftendienst X, es habe einen erneuten "furchtbaren" Schusswaffenvorfall durch Bundespolizisten gegeben. "Minnesota hat die Nase voll", schrieb Walz weiter. "Das ist widerlich."
Kilmar Ábrego García Ende August in Baltimore

Streit um US-Abschiebepolitik: Salvadorianer auf gerichtliche Anordnung freigelassen

Die Regierung von von US-Präsident Donald Trump hat mit ihrer Abschiebepolitik eine juristische Niederlage erlitten: Der Salvadorianer Kilmar Ábrego García, dessen Fall seit Monaten für Schlagzeilen sorgt, wurde am Donnerstag auf Anordnung eines Bundesgerichts in Maryland aus der Abschiebehaft entlassen, wie sein Anwalt mitteilte. Das Heimatschutzministerium in Washington will die Gerichtsentscheidung nicht akzeptieren.