Nachrichtenagentur RIA Nowosti

Artikel zu: Nachrichtenagentur RIA Nowosti

Memorial ist seit 2021 in Russland verboten

Russische Justiz stuft Menschenrechtsorganisation Memorial als "extremistisch" ein

Das Oberste Gericht in Russland hat die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtsorganisation Memorial als "extremistisch" eingestuft. Das Gericht gab am Donnerstag einem Antrag der Staatsanwaltschaft statt, "die internationale Bewegung Memorial als extremistische Organisation anzuerkennen und ihre Tätigkeit sowie die ihrer Untergliederungen in der Russischen Föderation zu verbieten", zitierte die staatliche Nachrichtenagentur RIA Nowosti den Richter. 
Undatiertes Bild von Nikolai Swetschnikow

Fünf Monate nach Verschwinden in Istanbul: Leiche von russischem Schwimmer gefunden

Fünf Monate nach dem Verschwinden eines russischen Sportlers beim jährlichen Schwimmwettbewerb durch die Bosporus-Meerenge in Istanbul ist dessen Leiche gefunden worden. Ein DNA-Abgleich habe bestätigt, dass es sich um den russischen Schwimmer Nikolai Swetschnikow handele, teilte das russische Generalkonsulat in Istanbul nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Donnerstag mit. 
Sofiane Sehili

Medien: Französischer Radsportler in Russland zu Geldstrafe verurteilt und freigelassen

Der mehr als sieben Wochen in Russland inhaftierte französische Extrem-Radsportler Sofiane Sehili ist am Donnerstag zu einer Geldstrafe verurteilt und freigelassen worden. Er sei zunächst wegen "illegaler Grenzüberschreitung" für schuldig befunden und zu einer Geldstrafe von 50.000 Rubel (rund 530 Euro) verurteilt worden, sagte eine Sprecherin des zuständigen Gerichts in der Region Primorje im Osten Russlands am Donnerstag telefonisch der Nachrichtenagentur AFP. Er sei jedoch "von der Zahlung der Geldstrafe befreit und im Gerichtssaal freigelassen worden".
Putin und Trump bei dem Gipfeltreffen in Alaska

Russland: Schwung des Gipfeltreffens von Putin und Trump "verschwunden"

Knapp zwei Monate nach dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Alaska ist der Effekt der diplomatischen Bemühungen um ein Friedensabkommen für die Ukraine nach Einschätzung Moskaus weitgehend verpufft. "Leider müssen wir uns eingestehen, dass der in Anchorage erzeugte starke Schwung zugunsten von Vereinbarungen weitgehend verschwunden ist", sagte der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow am Mittwoch, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtete.
Russischer Militärjet mit ukrainischen Kriegsgefangenen abgestürzt – Video zeigt Explosion

Region Belgorod Ria: Russischer Militärjet "mit ukrainischen Kriegsgefangenen" abgestürzt – Video zeigt Explosion

Sehen Sie im Video: Russischer Militärjet mit ukrainischen Kriegsgefangenen abgestürzt – Amateuraufnahmen zeigen Explosion.
 
 
 
 
Ein russisches Militärflugzeug ist nach offiziellen Angaben in der russischen Region Belgorod abgestürzt. Dieses Augenzeugenvideo soll den Vorfall zeigen. Die Nachrichtenagentur RIA meldete unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium, an Bord der Maschine hätten sich 65 Kriegsgefangene, sechs Besatzungsmitglieder und drei weitere Personen befunden. Bei dem Flugzeug soll es sich den Angaben zufolge um einen Militärtransporter vom Typ Iljuschin Il-76 handeln. Die Absturzursache war zunächst nicht bekannt. Die Region Belgorod grenzt an die Ukraine. Sie geriet in den vergangenen Monaten immer wieder vom Nachbarland aus unter Beschuss. Bei einem Raketeneinschlag im Dezember wurden 25 Menschen getötet.