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Machtkampf im Krisenstaat: Venezuelas Präsident Maduro offenbar zu Gesprächen mit Opposition bereit

Entspannung in Venezuela? Der unter Druck stehende Staatschef Nicolás Maduro hat in einem Interview Verhandlungen mit der Opposition angeboten.

Im Machtkampf in Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro der von Juan Guaidó geführten Opposition Gespräche angeboten. "Ich bin bereit, mich mit der Opposition an den Verhandlungstisch zu setzen, um zum Wohle Venezuelas über Frieden und die Zukunft zu sprechen", sagte Maduro der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti in einem Interview, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. Maduro betonte in dem Interview, dass er auch zu einer internationalen Vermittlung in dem Machtkampf bereit sei. Dazu seien bereits Gespräche geführt worden.

In dem ölreichen Staat tobt ein Machtkampf zwischen Regierung und Opposition. Der von den USA unterstützte Parlamentschef Guaidó hatte sich vergangene Woche zum Übergangspräsidenten erklärt und will den sozialistischen Staatschef Maduro aus dem Amt drängen. Russland unterstützt als eines von wenigen Ländern Maduro.

Entgegen ersten Meldungen schloss Maduro gegenüber Ria Nowosti eine vorgezogene Präsidentenwahl aus: "Wir lassen uns von niemandem in der Welt ein Ultimatum stellen oder erpressen", sagte er. "Wenn die Imperialisten neue Wahlen wollen, müssen sie bis 2025 warten." Erst vor weniger als einem Jahr seien Wahlen in Venezuela abgehalten worden, betonte Maduro. Diese sei verfassungskonform und legal gewesen.

Zunächst hatte es geheißen, Maduro habe sich in dem Interview für Neuwahlen ausgesprochen.

nik / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(