Repression

Artikel zu: Repression

Panahi im September in Südkorea bei einem Filmfestival

Iranische Filmemacher Panahi und Rasoulof prangern "unverhohlene Repression" im Iran an

Die iranischen Filmemacher Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof haben ihre "große Besorgnis" angesichts der "unverhohlenen Repression" gegen die Protestbewegung im Iran zum Ausdruck gebracht. "Das iranische Regime hat die Mittel zur Kommunikation im Landesinneren" unterbrochen und "alle Kontaktmöglichkeiten mit der Welt außerhalb blockiert", schrieben die beiden international erfolgreichen Regisseure in einer gemeinsamen Erklärung, die am Samstag auf Panahis Seite im Onlinedienst Instagram veröffentlicht wurde.
Botschafter Alexander Graf Lambsdorff (M.) am Solowezki-Stein

Westliche Botschafter gedenken in Moskau der Stalin-Opfer

Westliche Diplomaten haben in Moskau der Opfer der politischen Repression zu Zeiten der Sowjetunion gedacht. Die Diplomaten - unter ihnen der deutsche Botschafter Alexander Graf Lambsdorff -  legten am Mittwoch schweigend Blumen am sogenannten Solowezki-Gedenkstein nieder, der insbesondere den Opfern der Herrschaft von Josef Stalin gewidmet ist. An dem Gedenken nahmen auch die Botschafter Frankreichs, Großbritanniens und der EU teil, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
Oppositionspolitiker Nika Melia vor Gericht

Europäische Länder prangern Repressionen gegen Oppositionelle in Georgien an

Mehrere europäische Länder und die Europäische Union (EU) haben in einer gemeinsamen Erklärung Repressionen gegen Oppositionelle in Georgien angeprangert. "Wir werden nicht zögern, alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente einzusetzen, wenn die georgischen Behörden weiterhin Maßnahmen ergreifen, welche die Demokratie und die Menschenrechte in Georgien untergraben", hieß es in der am Samstag veröffentlichten Erklärung. Zu den insgesamt 17 Unterzeichnern gehören unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien.