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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000101167 Also

Also, sollte die Kanzleramtszeit begrenzt werden?

Also, [Zitat] Schröder plädierte im stern zugleich für die Begrenzung der Amtszeit des Bundeskanzlers.
"Zwei Perioden, acht Jahre. Ich finde, das wäre nicht schlecht", sagte er.

[Zitat](https://www.stern.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder--scholz-oder-weil-moegliche-spd-kanzlerkandidaten-8162900.html, Stand: [1. Juli 2018 10:11 Uhr])

Wenn ja, sollte dies nach dem russischen Model folgen: Kanzler, Bundespräsident, Kanzler, Bundespräsident...
Antworten (2)
dschinn
Mit knapp 13 Jahren inzwischen hat die Raute immerhin schon fast den Adenauer mit 14 Jahren und den Kohl noch nicht ganz (16 Jahre) erreicht.

Ich finde, dass maximal zwei Perioden durchaus angemessen sind, mehr macht nur fett weil satt.
Da fehlt dann der Biss.

Somit lasst uns doch einfach mal auf den nächsten Kanzler schauen, hier sprechen die Statistiken nämlich eine deutliche Sprache:

Bisher war jeder Bundeskanzler zu Beginn seiner Amtszeit jünger als sein Vorgänger;
bis auf Gerhard Schröder war auch jeder neugewählte Bundeskanzler jünger, als alle seine Vorgänger bei ihren Amtsantritten waren.

Bedeutet der nächste Bundeskanzler ist bei Amtsantritt mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit jünger als 51 Jahre.

Nun müsse mer uns nur noch in den zwei oder drei Parteien umschauen und wir könnten eine Ahnung bekommen....
Hoffentlich wird dann nicht wieder so ein Joker gezückt wie dieser Schulz, aber der wäre eh zu alt.

Aber wer wird es denn nun... *grübel*


Ach so, ich lasse hier mal das Gendern sein, das ist nur hinderlich bei der Tipperei.
ing793
Wenn ich mehr zu sagen hätte als ein sechzigmillionstel, dann würde ich die Legislaturperiode von vier auf fünf Jahre vergrößern und dafür sorgen, dass jede(r) BundeskanzlerIn genau zweimal im Leben gewählt werden kann, maximal also zehn Jahre.