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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000084114 Gast

Arbeiten gehen und Maßnahme

Ich gehe für 450 Euro im Monat arbeiten und bekomme aufstocken noch vom Jobcenter.mein Chef hat mich dazu gedrängt einen Führerschein zu sagen da ich aber die finanzielle Möglichkeiten nicht hatte bat ich dem Jobcenter um eine Weiterbildung wo ein Führerschein mit inbegriffen ist.soweit so gut.
Jetzt hab ich die Maßnahme alle schön und gut.die geht über 8 Stunden am Tag und mein Arbeitgeber verlangt aber von mir das ich weiterhin arbeite.....als ich ihn bei meiner letzten schickt bat früher gehen zu dürfen kam er mir mit meine privaten Angelegenheiten haben nix mit der Arbeitszeit zu tun. Aber Maßnahmen gehören doch auch zu Arbeitszeiten Oder?
Jetzt die eigendlich Frage. Wie viele Stunden darf ich eigendlich arbeiten am Tag und wird eine Maßnahme dazu gerechnet?vor allem wen man vom Chef dazu gedrängt wurde?
Antworten (3)
rudixxx
FS zu machen ist Privatsache und keine Arbeitszeit.
elfigy
In der Frage fehlen Angaben über Dauer der Arbeitszeit pro Schicht. Bei einem Minijob wirst du auch nicht täglich arbeiten. Ist die Maßnahme jeden Tag 8 Stunden? Am besten du fragst deinen Berater im Jobcenter, der kennt deine Situation besser, als wir hier der Frage entnehmen können.
elfigy
Man darf in Ausnahmefällen maximal 10 Stunden arbeiten. Das ist reine Arbeitszeit, ohne Pausen, Umkleiden und Weg zur Arbeit.
Es gibt Ausnahmen, da darf auch länger gearbeitet werden, aber die betreffen dich nicht.
Da die Maßnahme eine zeitlich begrenzte Angelegenheit ist, würde ich mich darüber nicht aufregen. Ich habe oft 12 und 16 Stunden gearbeitet. Das ist nicht soooo schlimm, das kann man aushalten. Sei doch froh, wenn du den Führerschein machen kannst.