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Meine Frage und problem über Prozesskostenhilfe.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin ein Ausländer und lebe als Flüchtling in Deutschland. Ich habe ein großes Problem und es mach mir sorgen um meinem leben.
Wenn jemand Informationen hat, die mir helfen könnte, ich wäre dankbar.
Im Jahr 2015 wurde mein Asylverfahren von Oberverwaltungsgericht
mit rechtskräftig Urteil wurde abgeschlossen. bzw. negative Antwort für mich.
Zwei Jahre später, im Jahr 2017, schickte mir das Gericht zum ersten Mal einen Antrag auf Prozesskostenhilfe und drohte mir zu schreiben, dass ich den vollen Betrag meines Gerichtsverfahren gebühr bezahlen müsste, wenn ich dieses Formular (PKH) nicht unterschreibe und an das Gericht sende.
Ich war nicht bereit, dieses Formular zu unterschreiben, aber ich es untergeschreiben und an das Gericht geschickt.
Ein Jahr später, im Jahr 2018, schickte mir dasselbe Gericht den gleichen Antrag auf Prozesskostenhilfe, und ich untergeschrieb und an das Gericht geschickt.
Dann das Gericht mir einen Brief gesendet , in dem die Zahlung Prozesskostenhilfe ohne Ratenzahlung bewilligt wurde.
Prozesskostenhilfe ohne Ratenzahlung bewilligt wurde Was heißt das genau ?
Dann das Gericht mir nochmal einen Brief gesendet und geschrieb Ich muss das Gericht darüber informieren, dass mir eine Änderung in meinem Leben oder ein Umzug mache.
meine Frage
Warum sollte ich das Gericht informieren ?
Mein Scheiße Afghanisches Anwältin zu Beginn des Prozesses gab mir gar keine Auskunft darüber gegeben dass eine Klage vom Gericht kostet Geld. Zwei Jahre später, im Jahr 2017, schickte mir das Gericht zum ersten Mal einen Antrag auf Prozesskostenhilfe Es war zu spät und meiner Meinung nach ist es nicht gerechtfertigt. Seit zwei Jahren nach Abschluss meines Verfahrens bin ich darüber sehr verärgert und überhaupt nicht zufrieden.
tatsächlich und grundsätzlich Muss der Anwältin mir im Vorfeld nennen was für PKH kosten auf mich zukommen werden. Er hat nur parr Brief geschrieben und denn fall dann geschlossen.
Ich kann gar nicht Prozesskostenhilfe an das Gericht zurückzahlen.
Was passiert, wenn ich nicht bezahle ?
Wie viel ist mein Fall wert und welchen Preis setzt Richter ?
Ich habe gar keine Ahnung, wie viel Richter mir berechnen wolle.
Wie berechnet Richter eine verfahren und auf welcher Grundlage legen sie den Preis fest ?
Und ist es möglich Richter vollständig Betrag zu vergeben und von mir kein Geld bekommen ?
Weil ich gehört habe, dass Richter den Betrag des Falls berechnet und es möglich ist, dass Richter kein Geld erhält, hängt es von Richter ab.
Bitte führen Sie mich, danke im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
SHERVIN
Frage Nummer 3000169256

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Antworten (5)
Walther
Die einfachste Möglichkeit ist, unser Land so schnell als
möglich zu verlassen, dann ersparst Du dir sämtliche Kosten.
Skorti
Hör nicht auf das braune Gesabbel aus der ersten Antwort.
1. Das Gericht hat dir nicht gedroht, du müsstest die geamsten Kosten sonst selber tragen, es hat dich nur gewarnt. Also gut für dich, dass du dies unterschrieben hast.
2. "Prozesskostenhilfe ohne Ratenzahlung" sagt mir auch nichts, da solltest du mal zu der entsprechenden Behörde gehen und nachfragen.
3. evtl. ist die Prozesskostenhilfe abhängig von der zukünftigen Einkommensentwicklung. Solltest du in den nächsten Jahren ausreichend Geld verdienen, kann es sein, dass du einen Teil der Prozesskosten doch noch zahlen musst. Also bei der Behörde nachfragen.
4. Natürlich kostet es Geld, wenn man vor Gericht geht, das ist so selbstverständlich, dass die Anwältin dies Wissen vorausgesetzt hat. Was wäre denn die Alternative gewesen? Nicht vor Gericht gehen und abgeschoben werden?
5. Der Richter setzt keinen Preis fest, das steht alles in Gebührenverordnungen. Der Richter erhält kein Geld direkt, der Richter wird unabhängig seiner Prozesse vom Staat bezahlt. Über die GEsamtkosten des VErfahrens informiert dich bestimmt die Behörde, wenn du nachfragst.
Walther
"Was wäre denn die Alternative gewesen? Nicht vor Gericht gehen und abgeschoben werden?"
Was denn sonst?
Für viele sog. Mitbürger muss man sich als deutscher Steuerzahler schämen.
Cheru
Die Bundesrepublik Deutschland hat Asylbewerbern den Rechtsweg zugestanden. Wir als Gesellschaft haben das demokratisch so entschieden. Der Asylbewerber hat damit das verdammte Recht, den Rechtsweg zu beschreiten.

Man muss das im Einzelfall nicht gut finden, aber was für ein Bild gibt man ab, wenn man gegen Recht und Gesetz vorgeht?
Skorti
Ja Walther, ich schäm mich ja auch. Nicht für die Mitläufer, aber für den braunen Kern der AFDeppen.