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Therapieform beim Psychotherapeuten richtig?

Bin seit längerer Zeit in Psychotherapie. Nun stellt man an mich die Frage, ob ich meine, das Tiefentherapie was für mich ist, weil bei der Verhaltenstherapie nichts sich geändert hat, gross. In dieser Therapieform war ich aber vor vielen Jahren schon einmal und nach 1/2 Jahr sagte man mir, es wäre wohl die falsche Form. Können Sie mir bitte weiterhelfen?
Frage Nummer 3000152491

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Antworten (4)
Horstilein
Für den Fall, dass Ihre Frage ernst gemeint ist: Hier wird Ihnen niemand raten können welche Therapieform die richtige für Sie ist! Sprechen Sie mit Ihrem Therapeuten darüber!
palmistry
Sie können dies nur für sich selbst herausfinden und beantworten, durch: Ausprobieren, Reflektieren, mit anderen sprechen, Bücher lesen..
Schabenkraut
1.Wer stellt denn die Frage an Sie?

2. Die Therapieform ist meistens gar nicht so wichtig, jedenfalls falls es sich um eine von Krankenkassen anerkannte Form der Psychotherapie handelt. Jeder erfahrene Therapeut wird Elemente der einen oder der anderen verwenden. Berufsanfänger sind oftmals strikter. Wichtiger ist das Zusammenspiel von Therapeut und Patient.

3. Es gibt sicherlich Hindernisse, die eine tiefenpsychologische/psychoanalytische Therapie behindern. Dies liegt aber im Ermessen des Therapeuten. Typische Fälle wären Schwierigkeiten im Zugang zum Ich und eine schwere Störung der Beziehungsfähigkeit wie z. Bsp. beim Autismus, Neigung zur Psychosomatik, mangelnde Reflexionsfähigkeit, Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dies sind aber alles keine Ausschlußkriterien.

4. Ich denke, Sie sollten diese Frage definitiv mit Ihrem Therapeuten erörtern. Vielleicht sollten Sie auch über Ihre Erwartungen bzgl. was Psychotherapie für Sie leisten kann und soll mit Ihrem Therapeuten sprechen. Vielleicht ist einfach etwas Geduld und Durchhaltevermögen gefragt.
micdoc
Ich hoffe, Sie waren vor der ersten Therapie zur Indikationsstellung bei einem Arzt für Psychiatrie (oder/und & Psychotherapie) oder einem Nervenarzt. Das ist vor jeder Therapie ein obligater Schritt.
Vor der Therapie sollte immer erst mal eine zutreffende Diagnose stehen unter Einbeziehung einer internistisch-neurologischen Abklärung und geeigneter psychologischer Tests. Eine Zweitmeinung durch einen o.a. Facharzt sollte zusätzlich erwogen werden. Anschließend sollten Sie mit dem Arzt die Optionen geeigneter Verfahren besprechen.
Waren Sie bislang nur bei einem psychologischen Therapeuten oder Heilpraktiker ist das für eine Diagnosestellung und dann Therapieempfehlung nicht ausreichend.