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Noch Fragen?

Matthew

Aktiv seit: 30.11.2015
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Matthew

Falschaussage als minderjährieger

Wenn ein Minderjäriger noch strafunmündig ist, keine. Den Rest hat elfi in Deinem zweiten Thread doch schon beantwortet. Bei der Polizei keine. Vor Gericht eventuell schon.Kommt aber auf die Umstände an. Wenn's raus kommt wirkt ein Geständnis in der Regel strafmildernd.

Sind Infrarotpaneele gesundheitsschaedlich?

Kompletter Unfug! Elektrische Infrarot-Heizung ist, in hohem Maße, Energie-Verschwendung, wegen des schlechten Wirkungsgrads bei der Strom-Erzeugung. Und damit auch eine der teuersten Heizformen überhaupt.

Wie können die syrischen Kurden motiviert werden, die deutschen IS-Kämpfer noch eine Weile zu betreuen?

Wo sowas endet, könnte man schon wissen, wenn man sich mit der neueren deutschen Geschichte ein wenig befasst hat.

Motorrad zugelassen aber ohne TÜV

Es gibt Sondergenehmigungen um ein KFZ, einmalig zum TÜV (und nur zum TÜV) zu fahren. Kläre das mit dem TÜV (schriftlich).

Wer hat recht?

Bei eionem Bank-Kredit zahlt man die Schuldzinsen auf den noch geschuldeten Betrag. Wieso sollte das in diesem Fall anders sein?

Seit wann gibt es Gott?

Seit 3761 v. Chr

Alter Motorschaden

Wenn der Motor noch drin ist.

Kann ein Frauenarzt Feigwarzen behandeln und entfernen

Kann er aber auch an Stellen, an denen er nicht "zuständig" ist.

Künstliche Intelligenz (KI)

Hin und her übersetzen mit DeepL: Nach unseren eigenen Aussagen sind Übersetzungen von Google besser als menschliche. Einmal selbst ausprobiert, 2 Sätze von Deutsch nach Englisch und dann zurückübersetzt. Es kam nur Unsinn heraus. Ich frage mich, welche Vergleichsgruppe Google übersetzt hat. Dreijährige? Deutsch -> Englisch -> Französisch - Italienisch -> Deutsch: Nach unseren eigenen Aussagen sind Google-Übersetzungen besser als menschliche Übersetzungen. Nachdem Sie es selbst ausprobiert haben, 2 Sätze von Deutsch nach Englisch, dann übersetzt. Es gab nichts als Unsinn. Ich frage mich, welche Vergleichsgruppe Google übersetzt hat. Dreijährige?

Warum waren Josef von Nazaret und Maria nicht verheiratet?

Man muss nur mal 300 Jahre zurück gehen. Da gab es zwar Gebäude aus Stein, die hatten wegen des nötigen Arbeitsaufwands und der Kosten aber Seltenheitswert. Die tragende Kunstruktion bestand aus Holz, die Zwischenräume wurden mit Weidengeflecht gefüllt und mit Lehm verputzt. Geht man zusätzliche 1700 Jahre zurück, dann war es im Prinzip nicht wirklich anders. Ein Zimmermann hatte beim Hausbau die zentrale Rolle schlechthin, und musste dazu ein gut ausgebildeter Facharbeiter sein. Wegen des hohen Anteils an Arbeiten, die mit Muskelkraft erledigt werden mussten, hatte er eine Reihe von Handlangern, die er beschäftigen musste. Damit hatte ein damaliger Zimmermann eine Position, die eigentlich nur mit einem heutigen Bauunternehmer verglichen werden kann. "Berühmt" wurde Jesus erst mit ungefähr 30, es gab davor wohl niemand der auf Maria wegen ihres Sohns neidisch hätte sein sollen. Geboren wurde er vermutlich in Nazareth. Es macht eigentlich nur Sinn, ein Steuer-Kataster zu erstellen, wenn dies am Wohnort der Leute statt findet, weil es dabei vorrangig um ihr Hab und Gut vor Ort ging. Und diese "aller-erste Schätzung" war eine (auch geschichtlich belegte) Erstellung eines solchen Steuer-Katasters und keine bloße Volkszählung, in die sie später umgedeutet wurde. Das mit Bethlehem ist, ziemlich sicher, eine spätere Einfügung, um den Bezug zur Herkunft Davids herzustellen und die Geschichte stimmig zu machen, in Bezug auf die bestehenden Prophezeihungen. Zwar gab es in dieser Zeit noch keine Synagogen, da diese in Konkurrenz gestanden hätten zum Tempel in Jerusalem. Allerdings hatten die Pharisäer bereits Rabbis und haben den Sinn des Tempels und die Macht der Priester in Frage gestellt. Deshalb gehörte Jesus vermutlich, auch wenn er mit anderen Pharisäern öfter über Kreuz lag, zu den Pharisäern. Zumindest passtt das auch gut zur Tempelaustreibung. Die Wut der Priester auf Jesus ist völlig hinreichend dadurch erklärt, dass Jesus ihnen mit der Tempelaustreibung ihr Geschäftsmodell empfindlich gestört hat. Das war auch sehr geschickt getimed, genau gewissermaßen in die Vorbereitungen des Passah-Festes hinein. Gewissermaßen der "Winterschluss-Verkauf" der damaligen Zeit. Auch dass Maria Jungfrau gewesen sei, ist der nachträgliche Versuch,einen Machtanspruch zu formulieren, wie er gemeinhin für Herscher dieser Zeit vorgenommen wurde. Dass diese Behauptung in irgendeiner Weise bereits zu Jesu Lebzeiten eine Rolle gespielt hat, halte ich für eher unwahrscheinlich. Also ja, Maria und Joseph waren verheiratet, selbst wenn Jesus vielleicht ein "5-Monats-Kind" war. Joseph ist aber vermutlich kurz nach der Geburt gestorben.

Mit 55 Jahre Maßnahme Bewerbungsunterlagen

@bh_hubsi Erstens wäre das Zitat korrekt "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen." Und zweitens stammt es aus derBibel. Geneauer: aus dem 2. Thessalonischerbrief.

Warum waren Josef von Nazaret und Maria nicht verheiratet?

Ich sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bunde der Dritte.

Wer ist Leistungsträger dieser Gesellschaft?

Zwei Löwen sind aus dem Zirkus ausgebrochen. Da sie hungrieg sind, beschließem sie sich zu trennen um was Fressbares zu finden. Jeden Tag wollen sie sich wieder treffen. Während der eine Löwe immer weiter abmagert, ist der Andere aber immer wohl genährt. Der Magere traut sich aber nicht zu fragen. Eines Tages kommt der Wohlgenährte mit schlimmen Blessuren zum Treffpunkt. Da fasst sich der völlig abgemagerte Löwe ein Herz und fragt doch einmalnach: "Sag mal, ich finde niergendwo was anständiges zu Fressen und Du bist all die Tage immer wohlgenährter geworden. Heute kommst Du mit einem halb abgerissenen Ohr einem blauen Auge umnd am ganzen Körper mit Beulen und Schrammen übersäht? Sag mal, wo hast Du denn immer was zu Fressen gefunden, und warum bist Du heute so zugerichtet?" "Tja", sagte der dicke, ramponierte Löwe, "ich hab da eine Firma gefunden. Die Direktoren, ich sage Dir, einer fetter als der Andere! Und zartes Fleisch sag ich Dir ,,, Das da Einer fehlt, scheint dort niemandem aufgefallen zu sein. Aber heute, da waren die alle auf einer internationalen Konferenz. Aber Hunger hatte ich natürlich trotzdem! Da habe ich halt eine Sekretärin gefressen. Aber das ist in der Firma sofort aufgefallen."

Warum waren Josef von Nazaret und Maria nicht verheiratet?

In damaliger Zeit war es üblich, dass Könige von Jungfrauen geboren wurden. Zumindest wurde das so dargestellt. Das spricht dafür, dass das mit der Jungfrauen-Geburt die Formulierung eines Herrschafts-Anspruchs ist, der erst von den Evangelien „hinzugefügt" wurde. Das war dann rund 100 Jahre nach Jesu Geburt. Josef wird uns als Zimmermann vorgestellt. Bei damaliger Bauweise wäre das nach heutigem Verständnis ein Bauunternehmer, also wohlhabender Mittelstand. Geschichtlich belegt ist, dass die Römer nach (!) dem Tod von König Herodes, auf Befehl von Kaiser Augustus, ein Steuer-Kataster erstellt haben (in der Bibel die „aller-erste Schätzung"). Bei einer stark agrarischen Gesellschaft, die wir hier voraussetzen dürfen, spielt da der Landbesitz eine zentrale Rolle. Man wird also vor Ort schauen, welche Ländereien jeder besitzt. Dazu in seine Geburtsstadt zu reisen, also an einen Ort, an dem man den Grundbesitz nicht überprüfen kann, macht also eher keinen Sinn und hat wohl auch nicht stattgefunden. Jesus wurde in Nazareth, also zu Hause, geboren. Allerdings gab es zwei Prophezeiungen, dass der Messias aus dem Hause Davids stammen wird. Da David aus Betlehem stammte, hat man die Reise nach Bethlehem also „eingefügt" um damit diese Abstammung glaubhaft zu machen. Dass er in dem Bewusstsein erzogen wurde, der Messias zu sein, ergibt da wenig Sinn. Das ist eher die nachträgliche Darstellung, durch die Evangelien. Das in den Schriften von „Jesus, Sohn der Maria" die Rede ist, ist sehr ungewöhnlich, üblicherweise wurde der Vater genannt. Das deutet darauf hin, dass Josef kurz nach, oder sogar schon vor der Geburt gestorben ist, als Referenz also nicht mehr zur Verfügung stand. Und als biologischer Vater kam er möglicherweise aufgrund seines Gesundheits-Zustands/Alters tatsächlich nicht mehr in Frage. Abhilfe gab es aber durch den jungen, strammen Zimmermannsgesellen (wie kommt Ihr eigentlich auf Kamel-Treiber?) Jesus schloss sich dann der Gruppe der Pharisäer an, einer Protest-Bewegung, die der Meinung war, dass es allein auf die überlieferten Schriften ankomme und Priester-Kaste und Tempel eigentlich überflüssig sind. Wegen der Römischen Besatzung war den Priestern die Möglichkeit genommen, eigene Steuern zu erheben. Ihre einzige verbleibende Einnahme-Quelle, war, von den Geldwechslern und Händlern, die im Tempel Opfertiere verkauften, entsprechende Gebühren zu verlangen. Die Tempel-Austreibung war kein spontaner Zornausbruch, sondern ein gezielter und geplanter Angriff auf die verbliebene Finanzierungsmöglichkeit der Priester-Kaste. Sorgfältig getimed, unmittelbar vor dem Passah-Fest, wo viele Leute nach Jerusalem kamen, man also zum Einen maximal Aufsehen erregen konnte, zum Anderen den Priestern möglichst hohe Einnahme-Ausfälle zufügen.Dass die darauf entsprechend uncool reagieren war vorhersehbar und Teil der Strategie. Um nichts dem Zufall zu überlassen, war zwischen Judas und Jesus auch der angebliche Verrat abgesprochen, um so die Priester-Kaste vorzuführen und Jesus endgültig als Märtyrer aufzubauen. Der Plan ging ja dann auch auf.

Bilderverkauf

Bilder verkaufen und lukrativ, so so. Wer Bilder im Internet kauft, gibt dafür schon mal nix aus. Auch mit dem Vorschlag von Deho macht man herben Verlust. Skorti hat den Nagel auf den Kopf getroffen, auch wenn man es hätte freundlicher formulieren können. Wer Bilder hochpreisig kauft, setzt darauf, dass ein Künstler im Laufe der Zeit bekannter wird. Das funktioniert nur über eine Galerie. Natürlich können auch unbekannte Künstler Bilder verkaufen, aber eben nicht lukrativ und vermutlich nicht einmal kosten-deckend. Wenns wirklich ernst gemeint ist, und nicht nur die Vorbereitung für einen Viren-verseuchten Link, dann geht man mit ein paaar Bildern mal zu einer Galerie. Wenn die Bilder gut sind, aber nicht in deren Portfolio passen, vermitteln die einen auch weiter an eine passendere Galerie. Sonst bleibt nur, über einen Flohmarkt, zu versuchen, wenigstens einen Teil der Unkosten wieder rein zu holen. Malerei kann man natürlich auch einfach als Hobby betreiben. Aber dann ist es eben auch das: Ein Hobby.

Warum soll die erderwärmung schlecht sein?

Es gibt auf den ersten Blick Gewinner und Verlierer. Die Russen und Kanadier freuen sich, wenn sie auf den bisherigen Permafrost-Böden Ackerbau betreiebn können. Die Ausdehhnung der Tropen führt südlich der Sahara zu mehr Regenfällen und damit möglichen Ackerbau, während sich das Wüstenklima der Sahara verschiebt sich allerdings nach norden, was wiederum sowohl die Nord-Afrikaner an der Mittelmeer-Küste wenig freuen wird (ok die haben ohnehin land-unter). Ebenso werden aber die Türkei, Griechenland, Albanien, Süditalien, Spanien und Portugal wenig Begeisterung aufbringen können. Von den überschwemten Küsten-Regionen mal abgesehen. Ach ja, Russland und Kanada freuen sich über eine Eisfreie Nord-Passage und Häfen im Norden. Ob die Freude bei den Profiteuren aber lange anhalten wird, wenn die Ökologie insgesamt ins Rutschen kommt, wie von Elfi bereits dafgestellt. Das bleibt - nun, sagen wir - abzuwarten.

Wie faul ist der Kohlekompromiss und wer wird ihn bezahlen?

@Dorfdepp Jetzt machst Du uns aber neugierig! Nehmen wir mal an, der Steuerzahler sei tatsächlich nicht vertreten gewesen. In welcher Weise hätte er denn dann vertreten sein sollen? Indem alle 82 Mio Bundesbürger in der Kommission mit am Tisch gesessen hätten? Oder nur die 60 Mio Wahlberechtigten? Oder hätten sie Dich ganz persönlich einladen sollen? Und wenn ja, was hebt Dich da heraus? Oder hätten es doch Vertreter der Steuerzahler sein sollen? Und wenn dies, dann Wer hätte sie bestimmt? Nach welchen Kriterien hätten diese Vertreter ausgewählt werden sollen? Wodurch wären sie legitimiert, für all die Anderen zu sprechen? Warum erfüllen (immerhin gewählte) Politiker diese Kriterien nicht? Wieso und seit wann zahlen Politiker, Klimaschützer, Gewerkschafter, Unternehmer und Forscher denn keine Steuern mehr? Fragen über Fragen!

Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?

Erstens, gibt es einen gewaltigen Unterschied, zwischen einer Theorie und einer Hypothese. Und was Du schreibst, ist definitiv keine Theorie. Und selbst für eine Hypothese sollte man halbwegs belastbare Anhaltspunkte haben. Das ist hier aber alles komplette Fehlanzeige. Also: Eine "Theorie", die keine ist, kann auch nicht funktionieren. Und Hypothesen in einem Gebiet aufstellen zu wollen, deren Theorien man nicht verstanden hat, ist ohnehin ziemlich hoffnungslos. Wenn Du noch sehr jung bist, dann pass gut auf im Physik-Unterricht und halte Dich erst einmal an etablierte Theorien.

Konto ohne Eintrag in der Schufa

Und wenn uns etwas nervt, dann sind das Zuhälter, Hütchen-Spieler und Werbe-Honks, wie mahebril.

Wo bekomme ich ein kostenloses Gästebuch für meine Homepage her?

Sie wollen doch nur unser Bestes! Und wir wollen es Ihnen nicht geben! Niemals!

Wann ist ein Krimineller ein Terrorist?

Ansonsten: Wenn jamend etwas aus Eigennutz tut ist er ein ("einfacher") Krimineller. Wenn eine Ideologie oder politische Absicht dahinter steht, Terrorismus.

Wann ist ein Krimineller ein Terrorist?

Hat es denn Auswirkungen auf das Strafmaß?

Meinung zu den Äußerungen von Franck Ribery?

Wer lesen kann ist im Vorteil!

Urlaub in der Türkei

Am Baggersee umd die Ecke!

Daten-Leak: Wo ist der Skandal?

@Dorfdepp. ein Buch geschrieben. Keine produktive Arbeit? Mutter von zwei Kindern bestimmt auch zumindest zeitweise erzieherisch und hausfraulich tätig. Keine produkltive Arbeit? Wenn ich es richtig in Erinnerung habe hattest Du mal davon geschrieben, das Du ein Ing. bist. Ingenieurleistungen sind zu einem großen Teil Dienstleistungen. Kommt kein "Produkt" bei raus. Ist das dann auch keine produktive Arbeit? Denk einfach noch mal drüber nach, wenn Du wieder nüchtern bist.

Daten-Leak: Wo ist der Skandal?

Privat-Adressen sind ein echtes Sicherheits-Risiko. Z.B. kann es potentiellen Kidnappern Hinweise geben, wo die Kinder abgepasst werden können, um bestimmte politische Entscheidungen zu erpressen. Historisches Beispiel: Ermächtigungsgesetz 1933. Deshalb wirst Du die Privat-Adresse, nicht nur von Politkern, auch von Managern größerer Firmen oder im Rundfunk-Bereich, von Leuten in der Polizeiführung und ähnliches, in der Regel nicht im Internet finden. Mag für Stadt-Verordnete noch nicht so extrem sein, aber je höher es in der Hierarchie geht, um so stärker sind Leute real gefährdet. Ansonsten gelten Brief- und Fernmelde-Geheimnis natürlich auch für Politiker. Solange es keine anderslautende richterliche Verfügung gibt, uneingeschränkt. Nicht erst dann, wenn etwas kompomitierendes heraus kommt.

Der Anteil der regenerativen Energien (Sonne, Wind, Wasser) beträgt nun 40% am Stromaufkommen. Ist das eine gute Nachricht oder eine irreführende Statistik?

@Deho Bevor man eine Hypothese experimentel überprüft versucht man zunächst einmal ein Hypothese zu finden. Das hat Stephen Hawking in einigen Fällen ziemlich genial hinbekommen. Und es sind wohl auch recht starke Hypothesen, denen man zutraut, dass sie einmal experimentell bestätigt werden können. Nach wie vor gibt man aber große Summen z.B. für den Large Hadron Collider aus, um diese Hypothesen nach möglichkeit experimentell (also empirisch) zu bestätigen. Auch die Relativitäts-Theorie von Albert Einstein und seiner ersten Frau Mileva, war anfangs eine kühne Hypothese, ist mittlerweile aber tausendfach experiementell bestätigt.

Der Anteil der regenerativen Energien (Sonne, Wind, Wasser) beträgt nun 40% am Stromaufkommen. Ist das eine gute Nachricht oder eine irreführende Statistik?

Nun ja - Natur- und Ingenieurwissenschaften sind schon schärfer, als Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften, beruhen letztlich aber auch auf Empirie. Grundlage ist immer das Experiment. Die einzigen Wissenschaften (zumindest Fakultäten), die mir einfallen, die nicht auf Empirie beruhen wären: Mathematik Große Teile der Philosophie Teile der Theologie, speziell die Dogmatik

Der Anteil der regenerativen Energien (Sonne, Wind, Wasser) beträgt nun 40% am Stromaufkommen. Ist das eine gute Nachricht oder eine irreführende Statistik?

@Stechus Da muss ich ing beispringen, aber der Reihe nach: Sozialwissenschaftler sind etwas anderes, als Wirtschaftswisenschaftler. Weder Wirtschafts-Wissenschaftler noch Sozialwissenschaftler, haben halbwegs exakte Modelle um zu "berechnen" wie sich das Nachfrageverhalten nach bestimmten Gütern entwickelt. Man agiert mit "Elastizitäten" die man unter nur mäßig bekannten Bedingungen empirisch ermittelt hat. Und ja, das ist besser als vollkommen im Nebel zu stehen. Du glaubst gar nicht, wie viele unbrauchbare Wirtschaftlichkeits-Berechnungen von Ökonomen ich schon auf dem Schreibtisch gehabt habe, in denen eigentlich leicht zu ermittelnde Fakten völlig ignoriert wurden. Von den schwierig zu Ermittelnden ganz zu schweigen. Du glaubst auch nicht, wie viele Controller mich schon völlig entgeistert angeschaut haben, wenn ich von denen belastbare Zahlen gebraucht habe, um die Steuerung von Produktionsabläufen zu optimieren. Ja, es gibt Ökonomen, die einigermaßen eine Vorstellung von System-Verhalten haben. Viele habe ich aber noch nicht getroffen. Ja, soziale und ökonomische Systeme sind "weicher", als technische Systeme, es gibt wesentlich (!) größere Unsicherheiten. Die beherrscht man aber nicht dadurch besser, dass man Systemverhalten komplett ignoriert. Einerseits Unsicherheiten bei den Parametern aber, viel schwerwiegender, Unsichheiten in Bezug auf die System-Struktur. Und ja, als Ingenieur lernt man Systeme zu modellieren. Und, je nach Studienrichtung, lernt man dabei auch, mehr oder weniger ausgeprägt, Unsicherheiten einzuschätzen und zu berücksichtigen, z.B. in Messtechnik, Regelungstechnik, Signal-Theorie und Maschinen-Dynamik. Das heißt nicht, dass man die Berechnungen genauer durchführen könnte als Ökonomen, aber es hilft, heraus zu finden, wo die Schwachpunkte liegen und wo evtl. Stellschrauben nicht berücksichtigt wurden. Die Unsicherheiten in ökonomischen Modellen sind grundsätzlicher Natur, auch ein Ingenieur kann sie nicht beheben. Aber in aller Regel sind Ökonomen in Bezug auf diese Unsicherheiten wesentlich ignoranter. Das ist keine Überheblichkeit, das ist schmerzvolle Erfahrung. Als Ingenieur ist man ständig in wirtschaftliche Fragen involviert: Technische Design-Entscheidungen finden immer unter ökonomischen Gesichtspunkten statt. Ich habe auch nur sehr selten Ökonomen getroffen, die mit Begriffen wie z.B. Target-Costing etwas anfangen konnten, geschweige denn wussten, was dabei im Prozess die sensiblen Punkte sind. Oder die eine einigermaßen klare Vorstellung von Qualitäts-Kosten hatten oder welche Parameter da hinein spielen.

Es ist für uns eine Zeit angekommen.................

Besinnliche Feiertage und ein gesundes und fröhliches Neues Jahr auch von mir.

Warum werden Aktien verteufelt, obwohl nahezu alle wohlhabenden Menschen ihren Wohlstand auch ihnen verdanken?

Und nochmal Rayer. Die gesetzlichen Grenzen, die per Gesetzgebung eingeführt wurden, wurden nach der Finanzkriese vor 10 Jahren eingeführt bzw. verschärft. Und das aus guten Gründen. Versicherer waren hoch in Aktien investiert. Mit dem Kursverfall waren sie gezwungen in hohem Maße Aktien zu verkaufen, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Durch diese zusätzlichen Verkäufen haben sie die Kurse zusätlich belastet. Ein Teufelskreis. Deshalb sind Versicherungen nicht nur gesetzlich dazu gezwungen, sondern gut beraten, nicht übermäßig mit Aktien zu zocken. Wenn man denn mit Aktien zockt und dafür das nötige Spielgeld hat, dann ist eine hohe Diversifizierung natürlich angeraten, schützt aber nur gegen individuelles Missmanagement einer einzelnen Firma. Bei einem systemischen Absturz, ist man aber auch dann gekniffen.

Warum werden Aktien verteufelt, obwohl nahezu alle wohlhabenden Menschen ihren Wohlstand auch ihnen verdanken?

@rayer Was Du offenbar nicht verstanden hast ist, dass das aufs Gleiche hinaus läuft. Deshalb bin ich da nicht so in Details gegangen, die am Ende doch keine Bedeutung haben. Wenn Du eine Verzinsung haben willst, ist es egal ob die über Dividenden oder über einen höheren Verkaufs-Erlös realisiert wird. Und dieser Gewinn/Verzinsung/Ausschüttung muss irgendwie erwirtschaftet werden. Und das Wirtschaftswachstum ist eine aggregierte Größe, die aus allen Gewinnen, Zinsen usw. gebildet wird. Wenn also jemad überdurchschnittlich profitiert, muss es jemand Anderes geben, der unterdurchschnittlich profitiert, sonst wäre der Durchschnitt (das Wirtschaftswachstum) ja größer. Bei hohem Wachstum kann underdurchschnittlich immer noch eine positive Verzinsung bedeuten. Je geringer das Wachstum, um so enger wird der Spielraum. Und Wachstum hat man, wenn etwas aufgebaut werden muss, also z.B. nach den Zerstörungen eines Krieges oder einer großen Naturkatastrophe. Wenn dann alles wieder aufgebaut ist, dann wird es natürlich schwieriger mit dem Wachstum. Kommst Du nicht auch aus einem technischen Beruf? Da solltest Du systemische Zusammenhänge doch eigentlich verstehen können.

Blattläuse bei Christrosen

Seifenwasser mit einem Pump-Zerstäuber aufgetragen, mögen Blattläuse auch nicht so.

Wie heisst der Film?

Lustig? Was sagt denn so Dein Psychiater dazu?

Kabel beim Lüfter

Hört sich eher nach einem Drehstrom-Anschluss an. Statt da selbst dran rumzuschrauben, gehst Du damit am besten zu einem Elektriker. Rein rechtlich darfst Du da als Nicht-Fachmann ohnehin gar nicht dran schrauben. Und vernünftiger Weise solltest Du Dich daran auch halten.

Warum werden Aktien verteufelt, obwohl nahezu alle wohlhabenden Menschen ihren Wohlstand auch ihnen verdanken?

@Stechus Und auch Du hast schon sorgfältiger gelesen. Wenn man sich für 50€ eine Aktie kauft, ist das selbstverständlich nicht der Verlust eines Anderen. (Und wenn ich mit Kumpels einen drauf mache, dann gebe ich dafür nur sehr selten 50€ aus, es sei denn, ich gebe den Kumpels einen aus) Aber! Wenn man die Aktie mit Gewinn verkauft, dann kann der erzielte Gewinn nur entweder aus dem Wirtschaftswachstum stammen oder aus dem Verlust von jemandem Anderen. Wenn ich also ein Wirtschaftswachstum von 1% habe, mit Aktien-Spekulationen eine Rendite von 7% erwarte, dann bleibt die Frage, wer hier die Zeche eigentlich bezahlt.

Warum werden Aktien verteufelt, obwohl nahezu alle wohlhabenden Menschen ihren Wohlstand auch ihnen verdanken?

@Dorfdepp Du hast schon genauer gelesen. Aktien sind kein Spielgeld, sondern Anteil an einem Unternehmen. Soweit richtig. Etwas anderes hat aber auch niemand hier behauptet. Es gibt unerschiedliche Gründe Aktien zu kaufen. In vielen (nicht in allen) Fällen, weil man sich Gewinne daraus erhofft. Da der Kurs von Aktien aber nicht wirklich vorhersagbar ist, ist das letzten Endes zocken. Man sollte, wenn man Anteile an einer Firma (z.B. Aktien) kauft, dafür Geld aufwenden, dessen Verlust man notfalls verkraften kann. Umgangssprachlich und zugegebener Maßen etwas flapsig, nennt man das "Spielgeld".

Warum werden Aktien verteufelt, obwohl nahezu alle wohlhabenden Menschen ihren Wohlstand auch ihnen verdanken?

Jemandem, der über genügend Spielgeld verfügt, dass er es sich leisten kann mit Aktien zu zocken, dem sei es gegönnt. Für jemanden, der schauen muss, wie er über die Runden kommt, nutzt es nichts, wenn Aktien "im Durschnitt" und in der Vergangenheit ein höheres Wachstum aufgewiesen haben als andere Anlageformen. Es würde ganz konkret darum gehen, dass die Aktien, die er im Portfolio hat, dieses Wachstum aufweisen. Er wäre also eher schlecht beraten, das bisschen Geld, was ihm zur Verfügung steht in spekulative Anlagen zu stecken. Ausserdem ist es einfach nicht jedermanns Sache, zu zocken. Wenn es also eine (we auch immer geartete) Institution gäbe, die eine sichere Anlage garantiert, dann dürfte diese gerne auch einen Teil in Aktien investieren um so die zugesicherte Verzinsung zu erwirtschaften. Blöd nur: Die durch Aktien erwirtschafteten Gewinne, können eigentlich nur aus dem Wirtschaftswachstum stammen. Wenn sie nicht daraus stammen, dann kommen eigentlich nur noch temporäre Blasen in betracht (die irgendwann platzen) oder aber, aus den Verlusten anderer Anleger. Und die instutionellen Anleger sind das in der Regel nicht. Die Argumentation man müsse sich nur etwas Geld vom Mund absparen, Aktien kaufen und dann würden auch Niedrig-Verdiener höhere Renditen erwirtschaften, ist ganz einfach dummes Zeug. Oder es ist die betrügerische Absicht von Leuten, die ihr Geld damit verdienen, anderen Leuten Aktien aufzuschwatzen und dabei an den Gebühren verdienen. Wenn die Aktien dann verkauft werden, kassieren sie erneut Gebühren, selbst dann, wenn de Aktien mit Verlust verkauft werden.

Darf ein Gewerbebetrieb die innerörtliche Anliegerstraße für Be- und Entladung der Paletten nutzen?

Wenn sich auf der gegenüber liegenden Straßenseite eine bis 2009 kleine Firma befindet, dann ist es auch damals schon kein "reines Wohngebiet" gewesen. Du gehst also schon mal von falschen Voraussetzungen aus und versuchst, Dir die Fakten zurecht zu biegen. Und wenn Du wissen willst, was die dort dürfen und was nicht, dann rufst Du wohl am besten beim für Deinen Ort zuständigen Ordnungsamt an und fragst dort mal nach.

Wohnen bei den Großeltern

Monaco05 ist ein Hütchenspieler

Könnt ihr mir ein gutes Rechnungsprogramm - evtl. freeware - empfehlen?

Weil so unseröse zwielichtige Gestalten wie SabinaHH sich hier mit verschiedenen Sockenpuppen anmelden, um vor virenverseuchten Links ein wenig einzulullen. Selbst schuld, wer drauf reinfällt!

Trump Balkan Baltikum

Das Nachrichtenmedien voneinander abschreiben, soll gelegentlich vorkommen. Wenn es ein seriöses Medium ist, nennt es aber seine Quellen. Ungefähr in folgender Form: Wie der Stern berichtete, soll ... Gerüchten zu folge ... Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet ... Erstellt mit Material der ap und dpa. Oder so ähnlich. Der Begriffe der Zeitungs-"Ente", leitet sich übrigens ab von dem Kürzel "nt" und dieses steht für "not testified" und bedeutet, dass man Material übernommen hat, ohne die Möglichkeit, den Wahrheitsgehalt angemessen zu prüfen. Das ist immer eine Abwägung: eine Meldung (noch) nicht zu bringen, weil sie nicht seriös überprüft ist, oder sie für so dringlich zu halten, dass man sie bringt, obwohl sie nicht geprüft werden konnte, dann aber entsprechend kenntlich macht.

Wie mache ich meinem beruflichen Umfeld klar, dass ich manche Dinge behinderungsbedingt nicht oder nur schwer ändern kann?

Wenn die Kolleginnen und Kollegen es verstehen, können sie es einordnen. Das ist für Dich auf jedem Fall von Vorteil! Ansonsten hat Cheru alles wesentliche gesagt.