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Welches sind gute Organisationen für ein Austauschjahr?

Wir suchen eine gute Organisation für ein Austauschjahr in die USA, welches mein Kind in der 11. Klasse absolvieren möchte.
Frage Nummer 48074

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Antworten (6)
Sockenpuppe
Ndrangheta!
Austauscheltern
Meine beiden Töchter waren mit AFS im Ausland (Mexiko, Thailand). AFS versendete die Kinder auch in die USA.
AFS = American field service
vomselbenstern
Unser Sohn war in der 11. Klasse in USA (High School) - wir haben uns für die Organisation "Youth for Understanding" (YFU)/Hamburg entschieden. Alles lief sehr gut, gute Information - und ein Vorbreitungstreffen (1 Woche), Nachbereitung (1 Wochenende...sehr wichtig!) und auch während der Abwesenheit unseres Sohnes gab es Angebote für Elterntreffs zwecks Austausch. Wir können YFU uneingeschränkt empfehlen - es war eine sehr gute Zeit!
Bei weiteren Fragen stehe ich zur Verfügung: sandermayflower@gmail.com
david-madox
Hallo,
meine Tochter ist derzeit in Frankreich über den Bayrischen Jugendring. Dies ist eine staatl. Organisation und der Austausch beruht auf Gegenseitigkeit. d.h. sämtl. Kosten wie Betreuung vot Ort, Versicherung etc trägt der BJR. Lediglich an den Flugkosten mussten wir uns beteiligen. Doch die bekommen wir größtenteils wieder zurück, da die Maßnahmen des BJR alle bezuschußt werden, aus Bundesmitteln. Der Austausch an sich war SEHR gut organisiert, alles top!!! Der dt. Bundestag vergibt auch jedes Jahr Austauschplätze speziell für USA und hat auch einen guten Ruf. Hier bitte über die Internetadresse des dt. Bundestages näher informieren. Viel Erfolg!
Deho
@ david-madox
Ach, der BJR zahlt? Das ist gut so, ich dachte schon, dass der Steuerzahler dafür aufkommen müsste. Oder sollte das im Endeffekt dasselbe sein (denk, grübel)? Wie auch immer, Steuergeld ist gern schnell ausgegeben, es ist ja nicht das eigene.
soylentyellow
Es ist eigentlich ziemlich irrelevant mit welcher Organisation in Deutschland man den Vertrag schließt. Wichtig ist mit welcher Austauschorganisation diese im Ausland zusammenarbeitet.

Gibt es keinerlei Probleme ist soweiso alles in Butter. Gibt es aber Probleme ist die Organisation vor Ort zuständig und macht alles (z.B. neue Gastfamilie suchen) - oder eben auch nicht. Deshalb ist die Organisation welche im Ausland den Schüler betreut die entscheidende Organisation, nicht die deutsche. Letztere ist nur für den ausländischen Gastschüler wichtig der nach Deutschland kommt.