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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000109434 Gast

Wenn Ärzte ältere Menschen mit leichter Demenz im Krankenhaus nicht mehr mit Würde und Respekt angemessen ärztlich versorgt werden und in "Besenkammer" nachts abgestellt werden vor Schmerzen

Meine Mutter würde am Sa den 17.11.2018 ins Diakonie Krankenhaus eingeliefert.Seit Anfang diesem Jahres begann Ihr LEIDENSWEG sie ist 88 JAHREeine sehr TAPFERE LIEBEVOLLE DANKBARE noch einigermassen MOBILE Frau die niemals jammert.Ich Pflege Sie zuhause.
Ich habe Sie ins Krankehaus gebracht weil Sie an diesem Tag KEINE HARNAUSSCHEIDUNG hatte....der zuständige Arzt wollte nach Ultraschall uns WIEDER NACHHAUSE SCHICKEN....ES IST NICHT SEIN AUFGABENGEBIET. Erst als er doch ein paar Tropfen Urin untersuchte stellte sich heraus eine EITRIGEN HARNWEGSINFEKT....Das Wasser verteilt sich nun im Körper.BEI Der VISITE sagte ich zu dem zuständigen Arzt das meiner Mama Ihr Gesicht und Hals angeschwollen wäre und sie KAUM ATMEN um LUFT bekommt wohlgemerkt ich bin jeden Tag 7Std bei Ihr....er meinte Wo ich das sehe und dann SOLL SIE EBEN NACHTS NICHT so SCHREIEN ...jegliche versuche vernünftige Gepräche oder Untersuchungen einzuleiten um die URSACHE für diese STARKEN SCHMERZEN zu finden wird abgetan...verstehen sie mich nicht falsch das man KEIN junges Mädchen aus ihr zaubern kann ist keine Frage das ist mir klar....aber verdankt nochmal ist es nicht möglich einen Menschen mit Medikamenten in der heutigen Zeit einzustellen das er Monate oder noch Jahre schmerzfrei einzustellen und nicht dahin vegetieren zu lassen.WO BLEIBT da die MENSCHENWÜRDE die ist nicht mehr da
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