Laut Medienbericht
Andrew-Töchter kommen nicht zum königlichen Osterfest

Andrew Mountbatten-Windsor mit seinen Töchtern Beatrice und Eugenia
Unter der dem Epstein-Skandal, das Andrew Mountbatten-Windsor zu Fall gebracht hat, leiden auch seine Töchter Beatrice und Eugenia
© Chris Jackson
Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson meiden einem Bericht zufolge das royale Osterfest. 

Die Töchter des im Epstein-Skandal in Ungnade gefallenen Andrew Mountbatten-Windsor nehmen einem Medienbericht zufolge nicht an den traditionellen Osterfeierlichkeiten der Royals teil. Die Prinzessinnen Beatrice, 37, und Eugenie, 36, hätten „mit Zustimmung des Königs“ andere Pläne für das kommende Wochenende, schreibt die Nachrichtenagentur PA. 

Polizeiermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor 

Ihr Vater, der frühere Prinz Andrew, 66, war im Februar in Zusammenhang mit dessen Freundschaft zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen worden. Die Polizei ermittelt gegen Mountbatten-Windsor wegen des Verdachts des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt. Er soll in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter Informationen an den 2019 in Haft gestorbenen US-Finanzier weitergereicht haben.

Beatrice und Eugenie sind die Nichten von König Charles III.; an den Weihnachtsfeierlichkeiten in Sandringham hatten sie teilgenommen. Im Gegensatz zu ihrem Vater haben die beiden ihre royalen Titel und Ehren nicht verloren – erfasst worden waren sie von dem Skandal aber trotzdem. 

So sollen die Prinzessinnen beispielsweise von dem prestigeträchtigen Pferderennen Royal Ascot ausgeladen worden sein. 

Die Mutter der Prinzessinnen, die lange von Andrew geschiedene Sarah Ferguson, 66, pflegte ebenfalls eine Freundschaft zu Epstein. Wie aus den vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten hervorgeht, dürften beide Bekanntschaft mit dem Sexualstraftäter gemacht haben.

dpa
lhi

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