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Finanznot: Achtlingsmutter hat Angst ums Sorgerecht

Die Mutter der in Kalifornien geborenen Achtlinge hat Angst, das Sorgerecht für ihre Kinder zu verlieren. Die Klinik könnte sich weigern, die Babys in ihre Obhut zu entlassen, fürchtet die 33-jährige Nadya Suleman. Grund seien die prekären finanziellen Verhältnisse der Kindsmutter.

Die Mutter der kalifornischen Achtlinge befürchtet, dass sie wegen ihrer prekären finanziellen Verhältnisse nicht für die Babys sorgen darf. Die Klinik werde die Kinder möglicherweise nicht zu ihr nach Hause lassen, sagte Nadya Suleman in der Talkshow von Dr. Phil McGraw.

Die arbeitslose 33-Jährige hat mit den Achtlingen inzwischen 14 Kinder und lebt in der Drei-Zimmer-Wohnung ihrer Mutter in einem Vorort von Los Angeles. Suleman habe erklärt, dass das Krankenhaus Kaiser Permanente, in dem die Ende Januar geborenen Frühchen betreut werden, sich besorgt über diese Verhältnisse gezeigt habe, sagte McGraw. Sollte sich an der Situation nichts ändern, werde Suleman die Babys vermutlich nicht bekommen.

Der erste Teil der Show sollte am Mittwoch ausgestrahlt werden. Suleman erhält für die Versorgung ihrer älteren sechs Kinder staatliche Unterstützung. Ihre Mutter liegt mit den Hypothekenzahlungen mehr als 23.000 Dollar im Rückstand, so dass Anfang Mai eine Zwangsversteigerung droht.

Die Klinik wollte sich zu den Angaben nicht äußern. Sollte es Gespräche mit Suleman gegeben haben, werde darüber nicht öffentlich gesprochen, sagte Sprecher Jim Anderson. Eine Krankenschwester erklärte, bei extremen Frühchen würden Sozialarbeiter die finanziellen Umstände der Familie klären.

AP / AP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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