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Sie flog mit zum Unglücksort: Frau gibt sich als Germanwings-Hinterbliebene aus

Weil sie sich als Cousine eines Germanwings-Opfers ausgab, flog eine Frau zweimal auf Lufthansa-Kosten zum Unglücksort in Frankreich. Dort trauerte sie mit den Angehörigen - die fordern ein Nachspiel.

In der Absturzregion der Germanwings-Maschine trauerten die Angehörigen um die Opfer. Mit dabei war auch eine Hochstaplerin, gegen die nun ermittelt wird.

In der Absturzregion der Germanwings-Maschine trauerten die Angehörigen um die Opfer. Mit dabei war auch eine Hochstaplerin, gegen die nun ermittelt wird.

Der Absturz des Germanwings-Flugs 4U9525 gilt als eine der größten Katastrohen der deutschen Luftfahrt und wird die Angehörigen der 150 Toten noch lange beschäftigen.

Vor dem Hintergrund dieser Tragödie klingt die folgende Meldung schier unglaublich: Eine Frau hat sich als Cousine eines Absturz-Opfers ausgegeben und gemeinsam mit den 'echten' Hinterbliebenen an der Unglücksstelle in Südfrankreich getrauert.


Frankreich-Reise auf Kosten der Lufthansa

Die Frau aus Beverungen in Ost-Westfalen gab an, die Cousine einer der beiden Lehrerinnen des Joseph-König-Gymnasiums zu sein, die 16 Schüler zu einer Austauschreise nach Spanien begleitet hatten. Das berichtet die "Halterner Zeitung", die vom Vater der Verstorbenen über den skurrilen Fall informiert worden war. Eine Rückfrage der Fluggesellschaft bei den Eltern der toten Lehrerin soll den Verdacht aufgebracht haben.

Ein Sprecher der Lufthansa bestätigte der "Bild"-Zeitung den Vorfall. Die Frau habe demnach den Absturzort bei Seyne-les-Alpes und die Gedenkstätte in Le Vernet in Südfrankreich besucht. Zweimal sei sie auf Kosten der Lufthansa nach Frankreich geflogen. Sie nahm sogar die Hilfe von Psychologen in Anspruch, die zur Betreuung der Angehörigen vor Ort waren. In Wahrheit war die falsche Trauernde nicht einmal eine Bekannte der verstorbenen Lehrerin, wie der Vater berichtet.

Keine strengen Kontrollen der Angehörigen

Ans Licht kam der Betrug erst, nachdem die Lufthansa bei einer zweiten Frankreichreise der Frau über die Osterfeiertage Verdacht schöpfte. Es handle sich um einen "bedauerlichen Einzelfall", sagte Lufthansa-Sprecher Helmut Tolksdorf der "Bild". Um den Angehörigen schnell und unbürokratisch helfen zu können, habe es im Vorfeld keine strengen Kontrollen gegeben, wenn es um Flüge in die Unglücksregion und die Betreuungsangebote vor Ort ging. Man habe nur geprüft, ob die Angaben der Angehörigen plausibel klangen.


Vater des Opfers fordert ein Nachspiel

Fpr die mutmaßliche Betrügerin wird die Aktion Konsequenzen haben: Die Lufthansa hat Anzeige bei der Bundespolizei erstattet, diese hat den Vorgang an die Polizei im Kreis Höxter weitergeleitet. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass die Beschuldigte nun befragt und dem Betrugsverdacht nachgegangen werde. Das Unternehmen prüft derzeit noch, ob es Anzeige erstatten oder die Reisekosten von der Frau zurückfordern wird.

Wie aus dem Bericht der Halterner Zeitung hervorgeht, fordert der Vater der verstorbenen Lehrerin, ein Polizeibeamter, jedoch ein rechtliches Nachspiel. Er ist der Meinung, dass das große öffentliche Interesse an dem Unglück die Kriminalpolizei zu einer Strafverfolgung verpflichtet und will Anzeige erstatten.

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