HOME

Zeitungsbericht zum NSU-Prozess: Rechtsextreme "Neoschutzstaffel" existiert wohl doch

Die rechtsradikale "Neoschutzgruppe" gibt es wohl doch. Ein 2013 getöteter Mann hatte die Gruppe in Verbindung mit dem Polizistenmord des NSU-Prozesses gebracht. Ermittler hatten das stets bezweifelt.

Der potenzielle Zeuge zum Mord an der Polizistin Kiesewetter ist kurz vor seiner Aussage bei der Polizei in seinem Wagen verbrannt

Der potenzielle Zeuge zum Mord an der Polizistin Kiesewetter ist kurz vor seiner Aussage bei der Polizei in seinem Wagen verbrannt

Im Zuge der Ermittlungen zu Verbindungen zwischen der rechtsextremen Szene in Baden-Württemberg und der Terrorgruppe NSU kommen immer mehr Details ans Licht. Nach einem Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" gibt es im Südwesten wohl doch eine rechtsradikale Gruppe, die sich "Neoschutzstaffel" nennt. Sie soll sich nach Aussage eines Aussteigers einmal mit den Rechtsterroristen des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) in Öhringen östlich von Heilbronn getroffen haben. Die Ermittler hatten bisher die Existenz der "Neoschutzstaffel" bezweifelt.

Der Aussteiger aus der rechtsextremen Szene, Florian H., war 2013 in einem brennenden Wagen gestorben. Sein Vater hatte angedeutet, dass sein Sohn wohl wusste, wer hinter dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn steckte. Florian H. habe den Münchner Prozess gegen das mutmaßliche NSU-Mitglied Beate Zschäpe als Farce bezeichnet, solange nicht weitere Personen auf der Anklagebank säßen. Dabei habe er einen "Matze" genannt. Für die Bundesanwaltschaft sind dagegen die nicht mehr lebenden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt als frühere NSU-Mitglieder Kiesewetters Mörder.

"Matze" Soldat bei der Bundeswehr

Nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" kommt dieser "Matze" aus Neuenstein im Hohenlohekreis und ist zurzeit Soldat der Bundeswehr. Er soll Mitglied der "Neoschutzstaffel" sein und habe "NSS" auf seinem Körper tätowiert, berichtet das Blatt.

Die Polizei hat "Matze" vor kurzem identifiziert, wie ein Beamter am Freitag im Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags sagte. Seine Identifizierung ist von Bedeutung, weil die Ermittler Florian H. bislang für wenig glaubwürdig hielten.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(