Handelsvereinbarung

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Container am Hafen von Miami

EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsdeal - und stellt Bedingungen

Das Europaparlament hat die Umsetzung einer Handelsvereinbarung zwischen der EU und den USA aus dem vergangenen Jahr einen Schritt vorangebracht. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag in Brüssel dafür, die europäischen Zölle auf US-Industrieprodukte zeitweise abzuschaffen - stellten dafür aber eine Reihe von Bedingungen auf. Deutsche Industrieverbände begrüßten die Entscheidung. Der Gesetzentwurf geht nun in die Verhandlungen mit den 27 EU-Staaten.
Container am Hafen von Miami

EU-Parlament stimmt über Umsetzung von US-Handelsdeal ab

Das Europaparlament stimmt am Donnerstag (ab 11.00 Uhr) in Brüssel über die Umsetzung einer Handelsvereinbarung mit den USA aus dem vergangenen Jahr ab. Zur Abstimmung steht eine Abschaffung der europäischen Zölle auf US-Industrieprodukte, die Abgeordneten wollen dafür aber eine Reihe von Bedingungen aufstellen. Anschließend stehen Verhandlungen mit dem Rat der 27 EU-Länder an.
Container am Hafen von Miami

Erste Hürde für US-Handelsdeal genommen: EU-Parlament stimmt für Zollabschaffungen

Eine Handelsvereinbarung zwischen der EU und den USA aus dem vergangenen Jahr hat nach mehreren Monaten die erste Hürde im Europaparlament genommen. Die Abgeordneten im Handelsausschuss des Parlaments stimmten am Donnerstag dafür, die europäischen Zölle auf US-Industrieprodukte abzuschaffen. Die Abgeordneten stellten dafür aber eine Reihe von Bedingungen, über die sie in den kommenden Monaten mit den 27 EU-Ländern verhandeln müssen. US-Vertreter begrüßten den Schritt.
Trump mit dem philippinischen Präsidenten Marcos (li.)

Trump einig mit Philippinen: Zölle von 19 statt wie angedroht 20 Prozent

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben eine Handelsvereinbarung mit den Philippinen erzielt. Für Produkte aus dem südostasiatischen Land würden US-Importzölle von 19 Prozent fällig, kündigte Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social an. Das ist etwas weniger als die zuletzt von dem US-Präsidenten angedrohten 20 Prozent, aber mehr als die 17 Prozent, die dieser ursprünglich Anfang April verkündet hatte. 
We have a deal!

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Wir haben einen Deal! US-Präsident Donald Trump verkündet im Weißen Haus eine Handelsvereinbarung mit Großbritannien. Es ist der erste Handelsvertrag, den der US-Präsident in seiner zweiten Amtszeit abschließt.