Krankheitsausbrüche und Austritte: Weltgesundheitsversammlung in schwierigen Zeiten
Unter dem Eindruck der tödlichen Hantavirus- und Ebola-Ausbrüche hat am Montag in Genf die 79. Weltgesundheitsversammlung begonnen. Die bis Samstag dauernde Sitzung des WHO-Entscheidungsgremiums findet in schwierigen Zeiten statt. Die WHO musste wegen Kürzungen der Mitgliedsländer Budgetkürzungen vornehmen und ihr Personal verringern, außerdem sorgt die Entscheidung der USA, aus der WHO auszutreten, für Besorgnis. Für Deutschland nimmt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) an den Beratungen teil.