Rundfunkanstalt

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Der zurückgetretene BBC-Generaldirektor Tim Davie

BBC ernennt Übergangschef inmitten von Rechtsstreit mit Trump

Inmitten eines milliardenschweren Rechtsstreits mit US-Präsident Donald Trump hat die britische Rundfunkanstalt BBC einen neuen Interims-Generaldirektor ernannt. Rhodri Talfan Davies werde übergangsweise ab dem 2. April "bis zum Amtsantritt eines neuen, dauerhaften Generaldirektors" in diesem Amt fungieren, erklärte die BBC am Mittwoch. Der bisherige Generaldirektor Tim Davie hatte im Zuge des Rechtsstreits mit Trump seinen Rücktritt erklärt, wird jedoch noch bis April im Amt bleiben.
US-Präsident Donald Trump

Trump verklagt BBC auf zehn Milliarden Dollar

Im Streit um eine vor der US-Präsidentschaftswahl 2024 ausgestrahlte Dokumentation der BBC hat US-Präsident Donald Trump die britische Rundfunkanstalt auf mindestens zehn Milliarden Dollar (rund 8,51 Milliarden Euro) verklagt. In der am Montag im US-Bundesstaat Florida eingereichten Klage wird Schadenersatz in Höhe von mindestens fünf Milliarden Dollar für jeden der beiden Anklagepunkte gefordert. Die BBC kündigte an, sich gegen die Vorwürfe zu verteidigen.
ESC-Public Viewing im Mai in Tel Aviv

Israels ESC-Teilnahme: Island kündigt Boykott des Musikwettbewerbs an

Die isländische Rundfunkanstalt RUV hat wegen der Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest (ESC) angekündigt, den Musikwettbewerb im kommenden Jahr zu boykottieren. Der Sender teilte am Mittwoch mit, nicht am ESC in Wien teilzunehmen. Island ist das fünfte Land, das angekündigt hat, die Veranstaltung aufgrund der israelischen Teilnahme zu boykottieren. 
Eingang des BBC-Sitzes in London

Umstrittene Dokumentation: Trump sieht sich zu Klage gegen BBC "verpflichtet"

US-Präsident Donald Trump erhöht in der Affäre um eine umstrittene Dokumentation der BBC den Druck auf die britische Rundfunkanstalt. In einem am Dienstag ausgestrahlten Interview des US-Senders Fox News bestätigte Trump, dass er die BBC verklagen wolle. Seine Anwälte hatten dem britischen Sender zuvor mit einer Verleumdungsklage über eine Milliarde Dollar (890 Millionen Euro) gedroht.