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Bündnis 90/Die Grünen

Umfrage: Union verliert leicht und liegt bei 26 Prozent

Berlin - Die Union hat einer neuen Umfrage zufolge leicht an Zustimmung eingebüßt. Nach dem Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar für «Bild am Sonntag» erhebt, verliert die Union im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und liegt nun bei 26 Prozent. Die Grünen bleiben demnach mit 21 Prozent stabil zweite Kraft. Die SPD gewinnt einen Punkt auf 15 Prozent hinzu. Dahinter verharrt die AfD auf 14 Prozent. FDP und Linke liegen demnach weiterhin gleichauf bei jeweils neun Prozent.

Grüne: Beim Kohleausstieg nicht in die «Erdgas-Falle» tappen

Baerbock kritisiert Fehlen Griechenlands bei Libyen-Gipfel

Robert Habeck auf dem Parteitag in Bielefeld im November

"Politbarometer": Grüne bei Stimmungswerten gleichauf mit Union

Parteien

Parteien

CDU und SPD verlieren Mitglieder

Mobilfunkmast

Als «Pflichtdienst»

Zeitung: Grüne wollen Recht auf Mobilfunk durchsetzen

Zeitung: Grüne regen Recht auf Mobilfunk an

Sendemast in Brandenburg

Grüne wollen Recht auf Mobilfunk gesetzlich festschreiben

Bündnis 90/Die Grünen

Bald nur noch «Bündnisgrüne»?

Die Grünen diskutieren zum 40. über neuen Parteinamen

Seit ihrem Gründungskongress in Karlsruhe 1980 haben es die Grünen weit gebracht

Berlin³

40 Jahre Grüne – lieber mehrheitsfähig als Avantgarde

Von Jan Rosenkranz
Politiker der Grünen

Party in Berlin

Grüne feiern 40-jähriges Jubiläum

Zum 40. Geburtstag

Von der Öko-Opposition zur Regierungspartei: Wie sich die Grünen verändert haben

Frank-Walter Steinmeier

Jubiläumsfeier in Berlin

40 Jahre Grüne: Steinmeier lobt und mahnt

Die Grünen werden 40

Jubiläumsfeier in Berlin

Grüne feiern 40-jähriges Bestehen

Grüne feiern 40-jähriges Bestehen - Jubiläum mit Steinmeier

Grüne fordern Warnsystem gegen Lieferengpässe bei Arzneien

Sebastian Kurz und Minister bei der Vereidigung

ÖVP-Grüne-Koalition

Altkanzler und Neu-Regierungschef mit 33 Jahren: Sebastian Kurz regiert wieder Österreich

Klausur Grünen-Bundesvorstand

Klausur in Hamburg

Grüne wollen Öko-Umbau der Industrie besser fördern

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Habeck, Fegebank und Baerbock (v.l.)

Grüne setzen Vorstandsklausur mit Beratungen über Arbeitsmarktpolitik fort

Die Grünen-Chefs Annalena Baerbock und Robert Habeck

Grüne beraten auf Klausur über Schwerpunkte im neuen Jahr

Handys und Smartphones

Elektroschrott

Grünen-Vorschlag: 25 Euro Handy-Pfand

Grüne machen Vorschläge gegen Elektroschrott

Bundeswehr verschärft Sicherheitsmaßnahmen im Irak

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?