Sprengstofffund

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Wahlplakate in Ungarn

Kurz vor Wahl in Ungarn: Sprengstofffund in Serbien bei Pipeline ins Nachbarland

Eine Woche vor der Parlamentswahl in Ungarn hat der Fund von Sprengstoffpaketen in Serbien nahe einer ins Nachbarland führenden Gaspipeline für Unruhe gesorgt. Zwei Rucksäcke, die "große Pakete Sprengstoff mit Zündern" enthielten, seien am Sonntag "wenige hundert Meter von der Gaspipeline entfernt" entdeckt worden, erklärte der serbische Präsident Aleksandar Vucic. Der ungarische Oppositionspolitiker Peter Magyar sprach von einer mutmaßlichen "Aktion unter falscher Flagge" kurz vor der Wahl.
Landgericht Berlin

Sprengstofffund an Berliner S-Bahnhof: 33-Jähriger zu langer Haft verurteilt

Mehr als acht Monate nach einem Sprengstofffund an einem Berliner S-Bahnhof ist ein 33-Jähriger am Freitag zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte an einer Geldautomatensprengung und an der Vorbereitung einer weiteren beteiligt war.
Justitia-Figur am Landgericht Berlin

Sprengstofffund an Berliner S-Bahnhof: 33-Jähriger vor Gericht

Acht Monate nach einem Sprengstofffund an einem Berliner S-Bahnhof muss sich seit Freitag ein 33-Jähriger vor dem Berliner Landgericht verantworten. Der Angeklagte räumte zu Prozessbeginn ein, mit seinem Komplizen, mit dem er einige Monate zuvor einen Geldautomaten gesprengt hatte, am Bahnsteig gewesen zu sein. Beide konnten damals fliehen, ließen jedoch einen mit Sprengstoff gefüllten Stoffbeutel zurück.
Justitia

Nach Sprengstofffund in Berlin-Neukölln: Anklage gegen 32-Jährigen

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Automatensprenger erhoben. Der 32-Jährige wurde gemeinsam mit einem weiteren Mann Ende Oktober 2024 mit einem Beutel voller Sprengstoff am Berliner S-Bahnhof Neukölln aufgegriffen, wie die Anklagebehörde am Mittwoch mitteilte. Sein mutmaßlicher Komplize ist mittlerweile tot.