Stimmenkauf

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Julia Timoschenko

Vorwurf des Stimmenkaufs: Durchsuchung bei Ex-Regierungschefin Timoschenko wegen Korruptionsverdachts

Die ukrainische Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko steht wegen des Vorwurfs des Stimmenkaufs unter Korruptionsverdacht. Ermittler des Antikorruptionsbüros (Nabu) hätten die ganze Nacht lang das Büro ihrer Partei Batkiwschtschina (auf Deutsch: Vaterland) in Kiew durchsucht, teilte Timoschenko am Mittwoch im Onlinenetzwerk Facebook mit. Den Korruptionsverdacht wegen angeblichen Stimmenkaufs von Abgeordneten wies die frühere Regierungschefin "kategorisch" als "absurd" zurück. Die Razzia bezeichnete sie als "PR-Gag" und "politisch motivierten Angriff". 
Moldaus Präsidentin Maia Sandu bei ihrer Rede vor dem EU-Parlament

Bevorstehende Wahl in Moldau: Präsidentin wirft Moskau massive Einmischung vor

Die moldauische Präsidentin Maia Sandu hat Moskau vorgeworfen, sich mit Stimmenkauf und Desinformation massiv in die am kommenden Sonntag anstehende Parlamentswahl in ihrem Land einzumischen. Der Kreml gebe "hundert Millionen Euro" zur Beeinflussung der Wahl in Moldau aus und kaufe "hunderttausende Stimmen", sagte Sandu in einem am Montag veröffentlichten Video. 
TV-Aufreger 2018

Fernsehen Stimmenkauf, Sexismus und ein Echo-Eklat: Die TV-Aufreger des Jahres

Das TV-Jahr 2018 lieferte viel Diskussionsstoff: Der Deutsche Fernsehpreis löste eine Sexismus-Debatte aus, das ZDF sorgte mit einer Hochzeitsberichterstattung für Kopfschütteln. Und zwei Gangster-Rapper beerdigten den wichtigsten Musikpreis des Landes.