Wohnanlage

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Verbrannte Wohnung in Hongkong

Hongkong: Bewohner dürfen nach Brandkatastrophe erstmals ihre Wohnungen betreten

Zum ersten Mal seit der verheerenden Brandkatastrophe in einem Hochhauskomplex in Hongkong mit 168 Toten haben einige Bewohner der Wohnanlage Wang Fuk Court in ihre Wohnungen zurückkehren dürfen. Rund 6000 Menschen erhielten ab Montag jeweils dreistündige Zeitfenster, in denen sie ihre Wohnungen betreten und ihr Hab und Gut holen dürfen. Die Behörden hoffen, die rund 1700 Wohnungen könnten bis Anfang Mai durchsucht werden.
Baustelle in München

Nach Pleite von Bauträger: BGH urteilt im Februar über Weiterbau von Dachgeschoss

Im Streit zwischen Eigentümern von noch unfertigen Dachgeschosswohnungen und der Eigentümergemeinschaft einer Wohnanlage in Nordrhein-Westfalen will der Bundesgerichtshof (BGH) Ende Februar ein Urteil verkünden. Das teilte er nach der Verhandlung am Freitag in Karlsruhe mit. Der Bauträger war während des Baus pleite gegangen - nun geht es um die Frage, welcher Teil der Dachwohnungen noch von der Gemeinschaft errichtet werden muss. (Az. V ZR 219/24)
Menschen beobachten die brennende Wohnanlage in Hongkong

Mindestens 36 Tote bei Großbrand in Hongkong - Mehr als 270 Menschen vermisst

Bei einem verheerenden Großbrand in einer Wohnanlage in Hongkong sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Der Regierungschef der chinesischen Sonderverwaltungszone, John Lee, sprach auf einer Pressekonferenz am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) von 36 Toten und 279 Vermissten. Von 29 Verletzten, die ins Krankenhaus gebracht worden waren, schwebten demnach sieben ins Lebensgefahr.
Die brennende Wohnanlage in Hongkong

Zahl der Toten durch Großbrand in Hongkong auf 36 gestiegen - Mehr als 270 Vermisste

Die Zahl der Todesopfer durch den verheerenden Großbrand in einer Wohnanlage in Hongkong ist auf mindestens 36 gestiegen. 279 Menschen werden zudem noch vermisst, wie der Regierungschef der chinesischen Sonderverwaltungszone, John Lee, auf einer Pressekonferenz am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) bekanntgab. 29 Verletzte befinden sich seinen Angaben zufolge im Krankenhaus, sieben von ihnen schweben ins Lebensgefahr.