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Video Durchsuchungen nach Corona-Impfaktion für Italiener am Münchner Flughafen

Die Corona-Impfaktion für Mitarbeiter eines in Italien gelegenen Hotels am Münchner Flughafen hat ein juristisches Nachspiel. Die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg durchsuchte am Freitag mehrere Objekte in München, darunter eine Arztpraxis, eine Apotheke und eine Rechtsanwaltskanzlei. Insgesamt werde gegen sieben Beschuldigte ermittelt. Es bestehe der Verdacht der Unterschlagung von Impfstoff, der Bestechung und der Bestechlichkeit im Gesundheitswesen. Hintergrund ist die Impfung von etwa 120 Mitarbeitern eines italienischen Hotels im Mai. Ein beschuldigter Apotheker soll den Ermittlern zufolge den Impfstoff zur Verfügung gestellt haben und einer der Ärzte habe ihn angekauft und zusammen mit anderen Medizinern verabreicht.
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Ein beschuldigter Apotheker soll den Ermittlern zufolge den Impfstoff zur Verfügung gestellt haben und einer der Ärzte habe ihn angekauft und zusammen mit anderen Medizinern verabreicht.

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