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Video Ifo-Institut senkt Wachstumsprognose für 2021

(HINWEIS: DIESER BEITRAG IST OHNE SPRECHERTEXT.) Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser: "Das wichtigste Ergebnis unserer Konjunkturprognose: In diesem Jahr gehen wir von einem Wachstum von 3,3 % aus und im nächste Jahr noch mal 4,3 %. Wir haben also im Vergleich zu unserer Frühjahrsprognose die Wachstumsprognose für dieses Jahr etwas heruntergenommen, um 0,4 %. Im nächsten Jahr dafür angehoben um 1,1%." // “Was neu ist, das sind die Lieferengpässe, ein vorübergehender Dämpfer, den die deutsche Wirtschaft hier erhält. Lieferengpässe vor allem in der Industrie und im Bau. Als Zahl kann man hier zum Beispiel unsere Ifo-Konjunktur-Umfrage nehmen: In der Industrie geben 45% der Unternehmen an, dass ihre Produktion derzeit behindert wird, weil ihnen wichtige Vorprodukte fehlen. Im Baugewerbe sind es 40 %. In beiden Bereichen also so viel, wie wir das noch nie im wiedervereinigten Deutschland gemessen haben.”
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Die deutsche Wirtschaft kommt dem Ifo-Institut zufolge wegen Engpässen bei Vorprodukten wie Mikrochips langsamer in Schwung als bislang angenommen.

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