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Video Immer mehr Delta-Fälle im Kreis Heidenheim

Der Kreis Heidenheim hat sich in den letzten Wochen zu einem Hotspot bei der Verbreitung der hochansteckenden Delta-Variante entwickelt. Am Donnerstag verzeichnete das zuständige Gesundheitsamt 96 Fälle der zuerst in Indien nachgewiesenen Corona-Mutante. Rund 10 Tage zuvor hatte die Anzahl der nachgewiesenen Delta-Neuinfektionen noch bei 57 gelegen, damit ist das also ein Anstieg von rund 40 Fällen. Viele Anwohner geben sich angesichts der Entwicklung jedoch gelassen. O-TON PASSANT RAPHAEL (OHNE NENNUNG DES NACHNAMENS): "Ja ich glaube, jetzt gerade noch nicht besorgt, aber es wird dann wahrscheinlich im Herbst wieder zu einer Welle kommen, wenn nicht genug Leute geimpft sind. Das könnte ich mir vorstellen." O-TON PASSANT JENS BAUER: "Beunruhigen tut es mich eigentlich nicht, also mich persönlich nicht." O-TON PASSANTIN LAURA (OHNE NENNUNG DES NACHNAMENS): "Ja, gut, besorgt bin ich jetzt nicht wirklich. Wir sollten uns alle an den Abstand halten und mit der Maskenpflicht, ich denke, dann wird das schon." O-TON PASSANTIN LUISA TREPTE: "Ja schon. Ja, doch. (Nachfrage: "Wieso?") Also, ich kenne viele in meinem Umfeld, die schwer erkrankt sind. Deswegen, also ich habe großen Respekt davor, ja." Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag die 7-Tage-Inzidenz in Heidenheim am Freitag bei 27,1. Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich die Infektion mit der neuen Virus-Mutation genau entwickeln wird. Bis dahin ist es aber sicherlich weiterhin sehr ratsam, sich an die bestehenden Abstands- und Hygieneregeln zu halten.
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Am Donnerstag verzeichnete das zuständige Gesundheitsamt 96 Fälle der zuerst in Indien nachgewiesenen Corona-Mutante. Aber die Einwohner bleiben gelassen.

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