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Video Merkel: Sehe keinen Vorteil in nur bilateralen Gesprächen mit Russland

O-TON BUNDESKANZLERIN ANGELA MERKEL: "Ich will ausdrücklich sagen, dass ich solche Gespräche mit dem russischen Präsidenten nicht in der Form von Belohnung oder nicht Belohnung sehe, sondern ich glaube, dass wir uns darauf besinnen müssen, dass es auch im Kalten Krieg unter den schwierigsten Bedingungen - Nato-Doppelbeschluß - immer Gesprächskanäle da waren. Und ich persönlich glaube, dass es besser ist. Wir haben einen gemeinsamen Gesprächskanal aller Mitgliedstaaten und unserer Institutionen, Kommission und Ratspräsidentschaft mit Russland als das, dass jedes Land einzeln tut oder viele Länder einzeln tun. Denn wir wollen ja auch eine geeinte Meinung in unserem Verhältnis bezüglich Russland haben, die übrigens in sehr, sehr weiten Teilen gegeben ist. Da gibt es überhaupt gar keine Fragestellung."
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bedauert, dass sich der EU-Gipfel nicht zu einem direkten Treffen der EU mit Russlands Präsident Wladimir Putin durchringen konnte.

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