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Video Putin: keine Feindseligkeiten bei Treffen mit Biden

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sein Gipfeltreffen mit dem US-Präsidenten Joe Biden als "intensiv" und "konstruktiv" bezeichnet. Es habe bei dem Treffen am Mittwoch in Genf keine Feindseligkeiten gegeben. Beide Seiten hätten gezeigt, dass ihnen daran gelegen sei, einander zu verstehen, sagte Putin auf einer Pressekonferenz nach dem Gipfel. Es sei über eine ganze Reihe von Themen gesprochen worden, darunter die Lage in der Ukraine und die nukleare strategische Stabilität. Biden habe auch Menschenrechte angesprochen. Konkret vereinbart worden sei die Rückkehr der in diesem Jahr abgezogenen jeweiligen Botschafter nach Moskau und Washington. Es war das erste Mal, dass die beiden Präsidenten zusammenkamen seit Bidens Amtsantritt im Januar. Die amerikanisch-russischen Beziehungen hatte wegen einer Reihe von Konfliktthemen zuletzt einen Tiefpunkt erreicht.
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Konkret vereinbart worden sei die Rückkehr der in diesem Jahr abgezogenen jeweiligen Botschafter nach Moskau und Washington, so der russische Staatspräsident. Nach dem Treffen gaben die Staatschefs getrennte Pressekonferenzen.

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