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Scholz - Beschleunigen Suche nach alternativen Gasimporten

Video: Scholz - Beschleunigen Suche nach alternativen Gasimporten
STORY: HINWEIS: Sie erhalten diesen Beitrag ohne Sprechertext. O-TON BUNDESKANZLER OLAF SCHOLZ "27 Mal hat gestern die Europäische Union Ja gesagt zu der Mitgliedschaft der Ukraine und Moldawiens in der Europäischen Union. Wir haben gemeinsam den Beitrittskandidatenstatus verliehen. Das ist ein großer Fortschritt. Wir haben auch diskutiert über die Staaten des westlichen Balkans. Alle sechs können sich darauf verlassen, dass Deutschland sie dabei unterstützen wird, dass sie jetzt schnelle Fortschritte machen bei ihrem Weg nach Europa. Das ist ein Weg, der schon lange beschritten worden ist. Und deshalb müssen jetzt auch schnelle, sichtbare Erfolge für die vielen Anstrengungen, die die Bürgerinnen und Bürger und die Länder dieser Region in den letzten Jahren unternommen haben, sichtbar werden." "Wir stehen vor großen Herausforderungen, weltwirtschaftlich. Die haben sehr viel zu tun mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine. Aber natürlich ist das auch eine Konsequenz vieler anderer Verwerfungen, die wir zum Beispiel in der Folge von Covid 19 hatten." "Wir sind alle gemeinsam sehr, sehr sorgfältig vorbereitet auf die schwierige Herausforderung, die sich mit den importen von fossilen Ressourcen aus Russland verbinden." "Das ist eine Anstrengung, die jetzt noch mal weiter beschleunigt werden muss. Und große Herausforderungen sind mit dieser Sache selbstverständlich verbunden. Aber da werden wir uns unterhaken. Schönen Dank."
Bundeskanzler Olaf Scholz hat angesichts sinkender russischer Gaslieferungen eine beschleunigte Suche nach alternativen Importmöglichkeiten angekündigt. "Wir sind alle gemeinsam sehr, sehr sorgfältig vorbereitet auf die schwierige Herausforderung, die sich mit den Import fossiler Ressourcen aus Russland verbindet", sagte er vor dem zweiten EU-Gipfeltag in Brüssel am Freitag.

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