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ANZEIGE: Der bequeme Bio-Genuss aus der Kühltruhe

Tüte aufreißen, den Inhalt in eine Pfanne schütten, erhitzen, ein paar Mal umrühren – fertig. Dass Fertiggerichte schnell und bequem sind, ist bekannt. Doch sie können noch mehr sein als der schnelle Happen für Küchenmuffel: biologisch hochwertig, ausgewogen und richtig lecker.

Fertiggerichte und Bio? Eine Kombination, die lange als unvereinbar galt, macht REWE jetzt möglich - auf eine schmackhafte und bequeme Art. Wer sich also mühevolle Vorarbeiten in der Küche sparen will, keine Lust auf Kartoffelschälen und Karottenschneiden hat, sollte zu den REWE Bio Fertiggerichten greifen. Vom süßen Hühnchencurry bis zur leckeren Schupfnudel-Pfanne, vom asiatischen Wok- bis zum zarten Kürbisgemüse – alle Gerichte lassen sich innerhalb weniger Minuten zu einer leckeren und ausgewogenen Mahlzeit anrichten - ganz bequem, ohne viele Töpfe schmutzig machen zu müssen. Wer also nicht gerne viel Zeit in der Küche verbringt, sich aber trotzdem etwas Gutes tun, sich ausgewogen und biologisch hochwertig ernähren möchte, ist mit ihnen bestens beraten.

Bio und Tiefkühltechnik – eine geschmackvolle Kombination

Gerade bei den REWE Bio Fertiggerichten aus der Tiefkühltruhe werden gleich eine ganze Reihe von Vorteilen gebündelt: Durch das Bio-Siegel ist sichergestellt, dass beim Anbau auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutz und den Einsatz gentechnisch veränderter Zusatzstoffe verzichtet wird. Außerdem stammt das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung. Darüber hinaus weisen die REWE Bio Fertiggerichte auch noch alle Vorzüge der Tiefkühltechnik auf: Ganzjährige Verfügbarkeit, absolute Frische und vitaminschonende Verarbeitung. Jedes Vitamin reagiert unterschiedlich empfindlich auf Hitze, Feuchtigkeit, Licht und Luft. Ein Teil der Vitamine in Gemüse und Obst zerfällt bereits einige Stunden nach der Ernte. Erntefrische Ware gehört daher zu den nährstoffreichsten Lebensmitteln. Durch falsche oder zu lange Lagerung können viele lebenswichtige Vitamine hingegen schon auf dem Transportweg oder im Lagerraum zerstört werden. Als Faustregel gilt: Kühle und dunkle Lagerung erhält sie am besten. Bei den REWE Bio Fertiggerichten wird der Vitaminzerfall deshalb durch das Tiefgefrieren unmittelbar nach der Ernte unterbrochen, Obst und Gemüse behalten weitestgehend ihre gesunden Nährstoffe und Vitamine.

Ein weiterer Vorteil der REWE Bio Fertiggerichte aus der Tiefkühltruhe: Die für den hervorragenden Geschmack so wichtigen Aromen werden gleichsam in einen „Dornröschenschlaf“ versetzt und können sich nach dem Auftauen und Zubereiten wieder voll entfalten.

DLG-Medaillen für REWE Bio Fertiggerichte

Wie gut gerade die Bio-Fertiggerichte von REWE schmecken, das beweisen auch die Auszeichnungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). Die DLG ist eine der wichtigsten Organisationen, wenn es um die Bewertung von Lebensmitteln geht. Jedes Jahr testen Experten aus Handwerk, Industrie, Wissenschaft und Lebensmittelüberwachung über 20.000 Produkte. Ihren Geschmackstests legen die Experten dabei strenge Standards zugrunde. Die besten Produkte zeichnen sie am Ende mit Medaillen aus. REWE konnte in der Kategorie Bio-Fertiggerichte gleich drei Mal Gold und einmal Silber holen: Das süße Hühnchen-Curry, das zarte Kürbisgemüse und die Schupfnudel-Pfanne wurden von den Experten mit einer Goldmedaille, das asiatische Wokgemüse mit einer Silbermedaille prämiert. Die Auszeichnungen sind der klare Beweis: die REWE Bio Fertiggerichte bieten nicht nur höchste Qualität sondern auch hervorragenden Geschmack.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.