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Gefährliche Partydroge: Wie Crystal Meth Menschen zu Zombies macht

Eingefallene Wangen, graue Haut, leerer Blick: Es sind diese Bilder von Abhängigen, die Crystal Meth als Monsterdroge bekannt gemacht haben. Die Bundesregierung ist besorgt über die Ausbreitung.

Das Pulver ist weiß wie Schnee, kleine Kristalle zeichnen sich darin ab: Die Partydroge Crystal Meth, die den Körper aufputscht und wach hält, ist in Deutschland mittlerweile verbreitet. In der vergangenen Woche wurde der SPD-Abgeordnete Michael Hartmann damit in Verbindung gebracht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Drogenverdachts.

Auf den ersten Blick wirkt die Designer-Droge harmlos, doch sie kann einen Körper innerhalb kurzer Zeit ruinieren. Denn hinter dem Pulver verbirgt sich eine gefährliche chemische Substanz, die rasend schnell abhängig macht. Vor allem in der Nähe zu Tschechien geht die Angst vor der hochaggressiven Droge aus tschechischen Drogenküchen um - aus dem Mittel zum Aufputschen wird bei vielen ein Mittel des Verfalls. Auch im neuen Drogen- und Suchtbericht zeigt sich die Bundesregierung besorgt über die Ausbreitung der gefährlichen Droge Crystal Meth.

Die amerikanische Drogen-Aufklärungsseite Rehabs.com warnt eindringlich vor dem Konsum von Crystal Meth. Statt Worten lassen die Macher der Internetseite Bilder sprechen: Die schockierenden Fotos zeichnen die Drogenkarriere von Crystal Meth-Abhängigen nach - und dokumentieren die fatalen Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen.

ikr
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?