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Lighthizer und Mnuchin (l.) bei Xi

US-Handelsbeauftrager sieht im Konflikt mit China noch schwierige Fragen offen

Im Ringen um eine Annäherung im Handelsstreit mit China sieht der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer auch nach den erneuten Gesprächen in Peking weiteren Verhandlungsbedarf.

Handelsgespräche zwischen China und den USA

«Waffenstillstand» läuft ab

USA loben «produktive» Handelsgespräche in Peking

USA und China ringen um Lösung im Handelsstreit

Treffen in Peking

Treffen in Peking

USA und China ringen um Lösung im Handelsstreit

Daimler-Chef Zetsche

Deutsche Autobauer beschreiben Treffen mit Trump als positiv

EU-Kommissionspräsident Juncker und US-Präsident Trump im Juli im Weißen Haus

Handelsgespräche zwischen EU und den USA treten in neue Phase

Robert Lighthizer und Cecilia Malmström

USA und EU führen in Brüssel Handelsgespräche

Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland in Washington

Nafta-Gespräche zwischen USA und Kanada auf nächste Woche vertagt

Kanadas Außenministerin Freeland

Ringen um Nafta-Neuauflage auch mit Kanada tritt in entscheidende Phase

Hafen von Zhangjiagang

USA weiten Erhebung von Strafzöllen auf chinesische Importe aus

Hafen von Zhangjiagang

USA setzen Erhebung von Strafzöllen auf chinesische Importe fort

Fabrik in Jinjiang

Spirale im Handelskonflikt zwischen den USA und China dreht sich weiter

Containerschiff im chinesischen Qingdao

Trump visiert 25-Prozent-Strafzoll auf chinesische Waren an

Trump, Xi

US-Handelsdelegation reist nach China

US-Präsident erwägt offenbar eine Rückkehr der USA zum pazifischen Freihandelsabkommen TPP

Trump erwägt Rückkehr zu Pazifik-Handelsabkommen

Die USA lassen die EU vorerst von den Strafzölle auf Stahl und Aluminium verschont

USA verschonen EU vorerst von Strafzöllen

Donald Trump, Präsident der USA

Stahl und Alumnium

US-Strafzölle: Warum Europa aufatmet - und China sich auf einen Handelskrieg vorbereitet

Trump kündigt Strafzölle auf chinesische Produkte an

Trump will Strafzölle gegen chinesische Produkte verhängen

EU-Handelskommissarin Malmström

EU-Kommissarin wirbt in Washington weiter für Ausnahme von US-Zöllen

Trump vor Anhängern in Moon Township, Pennsylvania

Trump droht Europäern erneut mit Strafzöllen auf Autos

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström

EU hat keine "unmittelbare Klarheit" über mögliche Ausnahme von US-Strafzöllen

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström

EU und Japan sprechen in Brüssel mit US-Handelsbeauftragtem über Strafzölle

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström

EU und Japan sprechen in Brüssel mit US-Handelsbeauftragten

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.