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Putin glaubt nicht an Kampfstoff-Anschlag auf Skripal

Sotschi - Russlands Präsident Wladimir Putin glaubt nicht an eine Vergiftung des Ex-Agenten Sergej Skripal in Großbritannien durch einen militärischen Kampfstoff. «Dann wäre er sofort gestorben», sagte Putin in Sotschi bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er freue sich, dass Skripal nach langer Krankheit aus dem Krankenhaus entlassen worden sei. Der frühere russische Doppelagent Skripal und seine Tochter Julia waren Anfang März in dem englischen Städtchen Salisbury vergiftet aufgefunden worden. Die britischen Behörden machen Russland für den Anschlag verantwortlich.

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