HOME

Laserpointer-Attacke: Rettungswagen im Einsatz angegriffen

Speinshart - Ein Unbekannter hat in Bayern den Fahrer eines Rettungswagens mit einem Laserpointer geblendet und an den Augen verletzt. Der Rot-Kreuz-Mitarbeiter war gestern Abend mit einem Patienten und zwei Kollegen in der Nähe von Speinshart unterwegs. In der Nähe eines Klosters wurde der 35-Jährige plötzlich von dem grünen Licht getroffen. Der Mann klagte nach dem Vorfall über Kopfschmerzen und Kreise vor den Augen. Er wurde deswegen von einem Arzt behandelt. Von dem unbekannten Täter fehlt noch jede Spur.

Bill Cosby

#MeToo

Bill Cosby vergleicht sich mit politischen Gefangenen

Polizei zerschlägt internationalen Drogenring

Suche nach verborgenen Gräbern in Mexiko

Wachsenden Gewaltwelle

69 Tote in verborgenen Gräbern im Westen Mexikos entdeckt

US-Regierung: «Blutige Herrschaft» von «El Chapo» ist vorbei

Vor dem Kino International

Vor dem Kino «International»

Vier AfD-Mitglieder am Rand der Berlinale angegriffen

Mariensäule in München

Viele Taten wohl verjährt

Ermittler prüfen 100 Missbrauchsfälle im Erzbistum München

Loveparade-Prozess: Staatsanwälte äußern sich

Messerangriff

Keine belastbaren Zahlen

Nehmen Messerangriffe zu?

Loveparade-Prozess: Ankläger äußern sich zur Einstellung

Missbrauch auf Campingplatz: Auch Polizei wird überprüft

Mann feuert auf Korsika auf Passanten - Verletzte

Menschen erleben weltweit mehr Korruption

Pädophiler Kinderarzt zu fast 13 Jahren Haft verurteilt

Menschen erleben weltweit mehr Korruption

USA erheben Anklage gegen Chinas Telekom-Giganten Huawei

«Narcos»-Darsteller erscheint zum Prozess gegen «El Chapo»

Italien muss Amanda Knox entschädigen

Bewährungsstrafe im Prozess um tödlichen Stromschlag

Menschenrechtsgericht entscheidet über Klage von Amanda Knox

Angeklagt

Start der Plädoyers

Prozess um Kinderporno-Plattform «Elysium» nähert sich Ende

Schüler mit Schlägen und Tritten schwer verletzt

Vergewaltigungsvorwurf: Sänger Chris Brown in Gewahrsam

Chris Brown

US-Sänger

Chris Brown in Paris in Gewahrsam genommen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.