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Vorgetäuschte Krankheit: Urlauber verklagt Reiseveranstalter – und muss jetzt selbst 22.000 Euro Strafe zahlen

Ein Brite hat seinen Reiseveranstalter verklagt, weil er im Urlaub krank geworden ist. Anschließend postet er aber im Netz fröhliche Urlaubsbilder. Die hat auch TUI gesehen – und zieht harte Konsequenzen.

Palmen am Strand

Dumm gelaufen: Weil sein Fake aufflog, muss ein Brite nun blechen.

AFP

Fieber, Durchfall und Magenbeschwerden: Symptome, auf die wohl niemand scharf ist. Vor allem im Urlaub. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn der Auslöser mangelnde Hygiene und schlechtes Essen in einem Fünf-Sterne-Hotel ist. Nachvollziehbar, dass man dann den Reiseveranstalter verklagt.

So hat es auch ein britischer Tourist gemacht, der über TUI eine Reise auf die Kapverdischen Inseln gebucht hat. Vor Ort erlebt er dann die große Enttäuschung. Sagt er zumindest.

Bier statt Bettruhe

Denn das Social Media-Profil des Mannes aus Südwales erzählt eine ganz andere Geschichte: Neben einem Bild aus dem Restaurant, dass er mit der Zeile "Bestes chinesisches Essen, das ich je hatte" postet, findet sich auch ein Foto von einem Bierglas. "Kleines Bier, während ich auf die anderen warte", steht darüber. Krank sein sieht vermutlich anders aus.

Das dachte sich auch Reiseveranstalter TUI. Denn die Masche des Briten ist längst kein Einzelfall mehr: Mittlerweile versuchen immer mehr Reisende die Kosten für ihren Urlaub zurückzuholen. Andrew Flintham, Chef von TUI in Großbritannien, sagt dazu: "Wir werden weiterhin alles tun, um das Vortäuschen von Krankheiten zu stoppen."

Und der Brite? Der wurde seinerseits von TUI verklagt und muss jetzt selbst umgerechnet 22.000 Euro Strafe zahlen.

Quelle: The Sun

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pawlo

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(