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Mitreißender Zeitraffer: Sydney sieht aus wie eine Spielzeugstadt

Sydney im Miniformat: Der italienische Fotograf Filippo Rivetti hat ein beeindruckendes Zeitraffer-Video der Millionenstadt gedreht - und sie in eine Miniaturwelt verwandelt. Spezialeffekt sei dank.

Von Ulrike Drevenstedt

So haben Sie Sydney noch nie gesehen: als Miniaturland im Zeitraffer. Das Timelapse-Video "Tiny Sydney" auf der Internetplattform Vimeo zeigt die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der australischen Millionenmetropole von oben und damit im Spielzeugformat. Bondi Beach, die Harbour Bridge und das Opera House wirken winzig.

Kreiert hat das anderthalbminütige Künstwerk der italienische Fotograf Filippo Rivetti. Eine Woche lang filmte der 33-Jährige Syndeys Sonnenseiten und versah die Aufnahmen in der Postproduktion mit dem sogenannten Tilt-Shift-Effekt. Spezielle Tilt-Shift-Objektive bilden dabei einen Bildbereich scharf ab und tauchen den Rest in Unschärfe – so zaubert Rivetti den Miniatureffekt in das Video: Schwimmende Menschen am Bondi Beach, Autos auf der Harbour Bridge und Syndeys Wolkenkratzer sehen aus wie Spielzeugfiguren.

Rivettis Zeitraffer-Video ist so beeindruckend, dass es von den Mitarbeitern der Plattform Vimeo zum "Staff Pick" ausgewählt wurde. Auch bei der Netzgemeinde kommt es gut an: Mittlerweile haben rund 208.000 User Sydney als Miniaturland bewundert. Und das obwohl Filippo Rivetti eigentlich nicht als Fotograf sondern als Ingenieur arbeitet. Auf seiner Internetseite schreibt er, dass er sich wegen der atemberaubenden Landschaften Australiens ins Fotografieren verliebt habe, als er vor sechs Jahren nach Down Under auswanderte. Jetzt wolle er weiter lernen, um einen einzigartigen Stil zu entwickeln. Mit "Tiny Syndey" ist ihm das gelungen.

Ulrike Drevenstedt
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(