HOME

Trump: Medien schuld an ausbleibenden Pressekonferenzen

Washington - US-Präsident Donald Trump hat die Medien dafür verantwortlich gemacht, dass seine Sprecherin kaum noch Pressekonferenzen veranstaltet. «Der Grund dafür, dass Sarah Sanders nicht mehr oft zum "Podium" geht, ist, dass die Presse so unverschämt und unrichtig über sie berichtet», schrieb Trump auf Twitter. Er habe Sanders gesagt, sie könne sich die Mühe sparen - die Botschaften würden trotzdem verbreitet. Die meisten Medien würden ohnehin nie fair über ihn berichten - «daher der Ausdruck Fake News».

Weißes Haus soll manipulierten Videoclip als "Beweis" für Handgreiflichkeit verbreitet haben

Zwischenfall mit CNN-Reporter

Weißes Haus soll manipuliertes Video verbreitet haben - was ist dran an den Vorwürfen?

CNN-Reporter Jim Acosta, US-Präsident Donald Trump: Vergleichbares wäre bei Bundespressekonferenz nicht möglich

Regierungspressekonferenz

Der Ausschluss des CNN-Reporters – und warum Vergleichbares in Deutschland nicht möglich wäre

Von Daniel Wüstenberg

Pressekonferenz im Weißen Haus

Donald Trump und Jim Acosta im Wortgefecht - CNN-Journalist will das Mikro nicht hergeben

Carl Bernstein, ein älterer Man mit weißem Seitenscheitel und rechteckiger Hornbrille, unterhält sich mit einem Mann
+++ Trump-Ticker +++

Gossensprache

Trump beleidigt "Watergate"-Reporter als "degenerierten Idioten"

Sarah Sanders

Sprecherin von Donald Trump

Sarah Sanders fliegt aus Restaurant - und beschwert sich anschließend auf Twitter

donald trump - sarah sanders

Gerüchte dementiert

Sarah Sanders bleibt Trump gegenüber loyal

FBI-Sonderermittler Robert Mueller (l.) untersucht mögliche Russland-Verbindungen von US-Präsident Donald Trump

Nach Anwalt-Razzia

Trump-Sprecherin kokettiert mit Entlassung des unliebsamen Sonderermittlers Mueller

US-Präsident Trump (links) und Sonderermittler Mueller

Weißes Haus heizt Spekulationen über Entlassung von Sonderermittler Mueller an

Das Mobbing-Monster: Wie (und warum) Donald Trump seine Gegner diskreditiert

US-Präsident

Mobbing-Monster: Die perfide Methode, mit der Trump seine Gegner diskreditiert

Von Florian Schillat
US-Demokraten verkünden Deal mit Trump - der auch den Bau der Mauer ausschließen soll

"Dreamer"-Schutz

US-Demokraten verkünden Deal mit Trump - der auch den Bau der Mauer ausschließen soll

Das könnte sie auch interessieren

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.