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Banken: Mittelständler fürchten um Kredite

Jeder zweite Mittelständler fürchtet, dass er künftig schwerer Kredite bekommt. Zugleich gab es massive Kritik an der Betreuung durch Banken und Sparkassen.

Nach einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer (ASU) erwarteten mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (61,1 Prozent), dass der Zugang zu Krediten im nächsten Jahr erschwert wird. In Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern ist die Sorge noch stärker verbreitet. Dort erwarten zwei Drittel (68,2 Prozent) weitere Komplikationen. Zugleich gab es massive Kritik an der Betreuung durch Banken und Sparkassen.

"Basel II" erschwert Kreditaufnahme

Hintergrund der Sorgen ist die Diskussion um strengere Eigenkapital-Richtlinien (Basel II). Künftig sollen die Geldinstitute bei der Kreditvergabe stärker berücksichtigen müssen, wie das um Kredit bittende Unternehmen finanziell da steht. Fast zwei Drittel der befragten Betriebe (62,2 Prozent) gaben deshalb an, vorsorglich das Eigenkapital erhöhen zu wollen. Auf ein externes Rating will sich dagegen nur jedes zehnte Unternehmen einlassen. An der Umfrage des Selbstständigen-Verbandes beteiligten sich insgesamt 980 Unternehmen.

Nur Durchschnittsnote für Banken

Insgesamt stellten die Mittelständler den Kreditinstituten nur ein befriedigendes Zeugnis aus. Als "Durchschnittsnote" errechnete der Verband eine 3 minus (3,3). Beklagt wurden vor allem schlechte Betreuung und zu wenig Transparenz der Entscheidungen. Kritisiert wurde auch, dass Banken "unangekündigt und ohne überzeugende Begründung" die Geschäftsbeziehung aufkündigten, plötzlich schlechtere Konditionen einräumten oder die Kreditsicherheiten willkürlich im Wert herabstuften.

Sparkassen noch am besten

Am besten schnitten in der Rangliste des Verbandes die Sparkassen (Durchschnittsnote: 3,0) sowie die Volks- und Raiffeisenbanken (3,1) ab. Es folgten die Hypo-Vereinsbank (3,5), die Dresdner Bank und die Commerzbank (jeweils 3,6). Auf dem letzten Platz landete die Deutsche Bank (3,9).

DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(